Mark Zuckerberg: Facebook und Instagram schafft Faktenchecker ab

Zuckerberg will mit Musk und Trump gegen Zensur von außen vorgehen

Mark Zuckerberg will nach dem Vorbild von Elon Musk wieder mehr Meinungsfreiheit auf Facebook und Instagram zulassen. Die sogenannten Faktenchecks sollen wegfallen. Außerdem will er zusammen mit Musk und Trump gegen Zensur anderer Staaten und der EU vorgehen.

[Siehe Video auf YouTube HIER]

[Siehe auch Video HIER]

Elon Musk hat mit seiner Übernahme von Twitter, die er zu X umwandelte, der Meinungsfreiheit wieder eine Chance gegeben. Nun scheinen die anderen Tech-Konzerne nachziehen zu wollen.

Zumindest scheint es eine Annäherung zwischen Elon Musk und Mark Zuckerberg (META). Zuckerberg will den sogenannten Faktenchecker von Facebook und Istagram beenden.

Das bedeutet auch, dass solche Gruppen wie »Correctiv« nicht mehr zum Einsatz kommen [siehe Bericht »NIUS«].

Die Presse berichtete schon von einem großen »Kurswechsel« [siehe Bericht »Focus«].

Zuckerberg erklärte, dass die jüngsten US-Präsidentschaftswahlen einen »kulturellen Wendepunkt« markiert habe. Er gestand einen Kurswechsel ein: »Wir werden zu unseren Wurzeln zurückkehren, Fehler reduzieren, unsere Regelwerke vereinfachen und die freie Meinungsäußerung auf unseren Plattformen wiederherstellen.«

Die Faktenchecker seien oftmals zu ideologisch einseitig gewesen und hätten mit ihrer Zensur mehr Schaden verursacht als Nutzen gebracht. Damit solle Schluss ein. Auch politische Inhalte sollen weniger zensiert werden.

Außerdem wolle Zuckerberg mit der Trump-Regierung zusammenarbeiten und sich gegen die Einmischung und Zensur von außen einsetzen. Damit ist auch die Einmischung der EU gemeint.

[Siehe auch Video mit Stellungnahme von Zuckerberg zu den Änderungen auf Facebook und Instagram HIER!]

Sven von Storch

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