Das Amistad-Projekt der »Thomas Moore Society« reichte am Mittwoch eine Klage ein, in der behauptet wurde, dass mehr als 200.000 Stimmzettel in Georgia bei den US-Präsidentschaftswahlen falsch oder nicht gezählt wurden [siehe Bericht »abc-News«]. In der Klage werden unter Berufung auf Expertenmeinungen fast 180.000 illegale Stimmen angeprangert. Darunter seien rund 140.000 Stimmzettel von Personen, die nicht im Bundesstaat Georgia wohnen.
»Systematische Fehler« von Wahlbeamten in Georgia seien von Facebook-CEO Mark Zuckerberg, der eine gemeinnützige Organisation als Vermittler einsetzte, finanziell motiviert worden. Das von Zuckerberg unterstützte »Center for Tech and Civic Life« gewährte dem Registrierungs- und Wahlvorstand von Fulton County, Georgia, vor der Wahl 6,3 Millionen US-Dollar.
In der Klage wird ferner behauptet, dass die finanzielle Unterstützung der von Zuckerberg unterstützten Gruppe in Höhe von 6,3 Millionen US-Dollar vom »Fulton County Board of Registration and Elections« illegal akzeptiert wurde.


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