Linke skandieren in den USA: »No justice, no peace!«

Zerstörung der Denkmäler geht weiter, sogar George Washington muss dran glauben

»No justice, no peace!« — so lange ihre ideologischen Forderungen nicht erfüllt sind, wollen die linken Aktivisten mit ihrem Bildersturm nicht aufhören. Die Zustände in den USA gleichen zunehmend jenen der Kulturrevolution in China.

[Bitte sehen Sie hier neuestes Video der BBC zum Thema HIER]

Sie skandieren »No justice, no peace!« — und reißen dann historische Statuen und Denkmäler nieder. In Washington, in San Francisco, in North Carolina. Es geht immer weiter. So lange ihre ideologischen Forderungen nicht erfüllt sind, wollen die Linken Aktivisten mit ihrem Bildersturm nicht aufhören. Die Zustände in den USA gleichen zunehmend jenen der Kulturrevolution in China.

Sogar George Washington, einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten von Amerika, ist nicht vor Zerstörung und Schändung seines Andenkens sicher [siebe Video-Bericht »KOIN 6«]. Ebenso ergeht es den Statuen das Landesvaters Thomas Jefferson [»CGTN«].

Die Zerstörungen scheinen kein Ende zu nehmen. Der ideologische Hintergrund ist klar, wie auch die Schändungen eines Denkmals des Zweiten Weltkriegs beweisen, wo »Aktivisten« Hammer und Sichel als Symbole geschmiert haben. Immer wieder wird klar, aus welcher Richtung der »Aktivismus« kommt: aus der ganz linken Ecke, von Aktivisten der Antifa, von Linksextremen, Autonomen, Kommunisten.

Sven von Storch

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