Die Intendanten und Chefredaktuere wollen es so

ZDF quält die Zuschauer mit Gendersprech

»Kommandeur*innen der Hamas« — Warum müssen ZDF-Sprecher wie Klaus Kleber und Petra Gerster ihre Zuschauer mit solchen Sprachverhunzungen quälen? Die Entscheidung kommt von ganz oben innerhalb des Senders.

»Kommandeur*innen der Hamas« — Warum müssen ZDF-Sprecher wie Klaus Kleber und Petra Gerster ihre Zuschauer mit solchen Sprachverhunzungen quälen? Obwohl es nie Frauen an der Spitze der Hamas gab? Viele Formen des »Gender-neu-Sprech« ergeben schlicht keinen Sinn. Dennoch müssen sich das die Zuschauer des per GEZ-Zwangsbeitrag finanzierten öffentlichen Rundfunks anhören. Was soll dieser Sprach-Unsinn?

Die Entscheidung kommt von ganz oben. Roland Tichy beschreibt in »Tichys Einblick«, wie Kritiker und kritische Fernsehzuschauer sich an das ZDF wenden, um Aufklärung für dieses Sprachwandel zu erlangen. Meist antwortet das ZDF mit nichtssagenden vorformulierten Standardantworten.

In einem Brief wird das ZDF klar und erklärt, dass dies eine Entscheidung ist, die innerhalb des ZDF getroffen wurde: »Die Entscheidung für eine gendergerechte Sprache ist eine des Hauses.«

Damit ist klar: Es sind die Intendanten und führenden Chef-Redakteure, die diese Entscheidung zu verantworten haben. Sie wollen sich an die Spitze einer Entwicklung stellen und somit politischen Vorgaben von oben vorgreifen.

Und so werden die Gebührenzahler des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Schritt für Schritt an eine neue Sprache gewöhnt, die sie mehrheitlich nicht haben wollen.

Sven von Storch

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