Wie sehr linke Medien in den USA und die große Mehrheit der Mainstream-Medien in Deutschland ideologisch aufgeladen sind und sich von der Realität der Lebenswirklichkeit der Menschen entfernen, zeigt sich geradezu jeden Tag immer wieder aufs Neue.
Das ZDF verbreitet in einer Sendung die Meinung, konservative Influencerinnen würden im Internet vermehrt »extreme Ideologien« verbreiten.
Und was sind diese »extremen Ideologien« und »rechtsextremen« Ansichten ?
- Mütter wollen sich um ihre Kinder kümmern und lieber zu Hause bleiben.
- Der Feminismus habe der Gesellschaft geschadet und den Männern die Orientierung genommen.
- Donald Trump sei besser als Kamala Harris.
- Das ungeborene Leben müsse geschützt werden.
- Grundrechte auf Meinungsfreiheit und die Freiheit, eine Waffen tragen zu dürfen, müssten verteidigt werden.
In der Sendung »Frauen für Trump: Amerikas neue Rechte« werden Frauen, junge Damen und Mädchen mit Ansichten, die vor wenigen Jahren in den USA als normal galten, plötzlich als »ultra-konservativ« dargestellt. Konservative Influencerinnen würden im Internet vermehrt »extreme Ideologien«, Verschwörungstheorien und »Frauenhass« verbreiten.
Die Sendung des ZDF wurde ursprünglich in den USA gezeigt: eine linksprogressive Sendung. Doch ähnliche Sendungen produziert der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch in Deutschland über deutsche konservative Influenzerinnen.
Der Unterschied zwischen den USA und Deutschland ist jedoch folgender: Während in den USA Sender wie CNN, ABC usw. gegen FOX News usw. antreten und man zwei große – sich ergänzende –Medienwelten hat, ist in Deutschland fast die gesamte Mainstream-Medien-Landschaft links-progressiv. Die alternativen Medien bilden quantitativ nur eine Randgruppe. Deutschland ist also ideologisch viel einseitiger aufgeladen als die USA. Daran erkennt man: ARD, ZDF, Deutschlandfunk und die Sparten-Sender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks haben ganze Arbeit geleistet, wenn es darum geht, die Bevölkerung zu indoktrinieren.
Viele Journalisten schein unfähig zu sein, sich in die Lebenswelten der normalen Frauen hineinzudenken. Der radikale Feminismus scheint ihre Wahrnehmung so stark ideologisch gefiltert zu haben, dass die Empathie mit den Lebensweisen von Familien, die sich an bewährte alte Traditionen halten, völlig unmöglich geworden zu sein scheint.


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