Russland, China, Indien & Co. stünden auf der richtigen Seite der Geschichte

Xi Jinping und Wladimir Putin_ SCO-Staaten sollen sich vor westlicher Einfussnahme hüten

Beim Treffen in Astana haben die Regierungschefs von Kasachstan, Indien, China, Kirgistan, Pakistan, Russland, Tadschikistan, Usbekistan, der Iran und Weißrussland (Belarus) ihren Zusammenhalt bekräftigt.

Beim Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) in Astana (Kasachstan) erklärten Xi Jinping und Wladimir Putin, dass sie ihr Bündnis als Gegengewicht zur westlichen Welt verstehen und verstärkt zusammenarbeiten wollen [siehe Bericht »WION«].

Xi Jinping rief die Teilnehmer des Gipfels dazu auf, sich gegen jede Einmischung von außen zu wehren und sich stattdessen gegenseitig zu unterstützen [siehe Bericht »CNA«]. Die Teilnehmer und Mitgliedsländer sind: Kasachstan, Indien, China, Kirgistan, Pakistan, Russland, Tadschikistan, Usbekistan, der Iran und Weißrussland (Belarus). Xi Jinping sieht die Staaten des SCO auf der »richtigen Seite der Geschichte«.

Die Mitgliedstaaten des SCO stellen etwa die Hälfte der Weltbevölkerung.

Das SCO-Bündnis hat eine große Überschneidung mit dem BRICS-Bündnis, zu dem neben Russland, China und Indien auch Brasilien und Südafrika gehören.

Sven von Storch

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