Xi Jinping und die Kommunistische Partei Chinas reagierten empört auf den Vorschlag des US-Außenministers Antony Blinken, Taiwan in die Vereinten Nationen aufzunehmen oder stärker in die UN-Tätigkeiten zu integrieren. Taiwan sei »ein Teil Chinas«, eine chinesische Provinz, und habe als solche kein Recht darauf, wie ein souveräner Staat in die UNO aufgenommen zu werden, heißt es dazu aus Peking [siehe Bericht »n-tv«].
Die kommunistische Regierung in Peking sei die »einzig rechtmäßige Regierung, die das ganze China repräsentiert«, erklärte ein chinesischer Regierungssprecher. Die Volksrepublik besteht mit Nachdruck auf eine Ein-China-Politik und sanktioniert alle Staaten, die Taiwan wie eine souveräne Nation behandeln. Die meisten westlichen Regierungen haben daher nur Konsulate und keine Botschaften in Taiwan.


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