Eliten sehen ihre Pläne für den »Great Reset« in Gefahr

World Government Summit 2022_ Sind wir bereit für eine neue Weltordnung_

»Are we ready for a New World Order?« — Die Globalisten auf dem World Government Summit 2022 sind besorgt, weil ihre Pläne nun durch neue Blockbildungen und Kriege durchkreuzt werden. Es stehe ein »transformativer geopolitischer Moment« im Raum, ein Wendepunkt.

[Siehe hierzu Video auf YouTube HIER] [Redebeitrag von Klaus Schwab HIER]

»Sind wir bereit für eine neue Weltordnung?« — »Are we ready for a new World Order?« — Diese Frage ist auch das Motto des aktuellen »World Government Summit« in Dubai (Vereinigte Arabische Emirate), das dort seit 2013 jedes Jahr stattfindet.

Das »World Government Summit« in Dubai ist wie das Weltwirtschaftsforum (»World Economic Forum«) in Davos eine Art Stelldichein für die Eliten aus Politik, Regierungen, Wirtschaft, Internationalen Organisationen, Nicht-Regierungsorganisationen (NGO) und Finanzmagnaten.

Die Sprecherin, die das Event eröffnete, erklärte klar das Kernproblem der Globalisten in diesem Moment: Sie stehen an einem Wendepunkt (sie spricht von »Inflection Point«). Man lebe derzeit in einer Periode der »Unsicherheit« und »Verletzlichkeit«.

Zum einen haben die weltweiten Krisen durch die Reaktionen auf die Corona-Verbreitung zu Unsicherheiten weltweit geführt und globale wirtschaftliche Vernetzungen durchkreuzt. Kaum kommt die Weltwirtschaft aus der Corona-Krise heraus, kommt mit dem Ukraine-Krieg ein neuer Unsicherheitsfaktor hinzu. Das sei ein »transformativer geopolitischer Moment«. Die Welt entwickelt sich eine »ungeordnete Richtung«. Hier wolle man entgegenwirken.

Klaus Schwab betonte bei seinem kurzen Redebeitrag, dass trotz momentaner Interruptionen die Welt einen großen Wandel durchmachen wird, der mit der vierten industriellen Revolution zusammenhängt. Neue Technologien werden neue Formen der Wirtschaft und des Regierens erfordern. Damit meint er auch den »Great Reset«, allerdings ohne diesmal den Begriff in den Mund zu nehmen und ohne auf die Corona-Situation hinzuweisen. Stattdessen erwähnt er den Klimawandel als Grund für die globale Kollaboration.

Sven von Storch

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