Die Wohnungsnot in Deutschland nimmt zu. In vielen Städten steigen die Mietpreise. Immer weniger Familien oder Singles finden passenden Wohnraum. Junge Leute bleiben länger bei ihren Eltern wohnen, weil sie Schwierigkeiten haben, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Gerade Studenten, Auszubildende oder Berufsanfänger haben oft noch nicht ausreichend Geld. Die Massenmigration aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und der Ukraine hat die Wohnraumsituation noch weiter verschärft, denn es ist vor allem die Migration, welche die Bevölkerungszahl nach oben treibt.
Es werden zu wenig neue Wohnungen gebaut
Im Jahr 2024 wurden nur 252.000 statt nötige 400.000 Wohnungen gebaut. Wie "n-tv" berichtet, wird es auch in der nahen Zukunft nicht besser werden. Denn Schätzungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zufolge, wird sich in den nächsten Jahren der Neubau dringend benötigter Wohnungen noch verschärfen. Das IW rechnet für 2025 mit nur 235.000 neuen Wohnungen. Und 2026 könnten es noch weniger sein.
Bürokratie verschärft die Krise
Neben konjunkturellen und energiepolitischen Problemen scheint es wohl noch eine andere Ursache dafür zu geben. Denn das IW nennt als Hauptursache die lang dauernden Baugenehmigungen.
Dabei ist klar: Der Bund und die Städte müssen noch sehr viel mehr tun, damit die Krise auf dem deutschen Wohnungsmarkt überwunden werden kann.


Kommentare
Wohnungsnot
Es steht schon einiges an Wohnraum zur Verfügung. Nur wenn man nicht zur 'richtigen' Klientel gehört, sieht's duster aus!
Allein wenn die angeblich …
Allein wenn die angeblich "geflüchteten" Ukrainer wieder bei sich "zuhause" wohnen würden, wäre die Wohnungsnot in Deutschland schon deutlich entschärft.
Aber eine gratis Zweitwohnung in Deutschland samt Nebenkosten + Bürgergeld ist eben zu verlockend für solche "Flüchtige". Und mit den fremdhörigen Deutschen kann man' ja machen ...
Und von den 252.000 gebauten…
Und von den 252.000 gebauten Wohnungen werden dauerhaft lt Mietspiegel vermietet ?
Viele davon Beherbergungsbetriebe, Zweitwohnsitze, Ferienwohnungen, vorübergehendes Wohnen, möbliertes Wohnen, Studentenapartments, Unterkünfte für Flüchtlinge Asylbewerber Wohnungslose Obdachlose etc
Anteil Vermieter und Eigennutzer?
Staatliche und steuerfinanzierte Förderung von Immobilien nur noch von den Hauptwohnsitz, was auch die Eigentumsquote erhöhen würde.
...und das ist gut so, denn…
...und das ist gut so, denn die Bodenversieglung lässt den Grundwasserspiegel weiter absinken und das ach so geliebte Klima leidet darunter. Berlin, Hamburg die Umweltkiller und Grundwasser Vernichter!
Erstaunlich, dass die größten Klimaschwätzer auch die größten Kriegsbefürworter sind und damit dem Klima erheblich schaden. Bleibt immer unberücksichtigt!
Die Wohnungsnot wird durch die falsche Politik hervorgerufen. Sozialistischer Planungsschwachsinn!
Der Grund für die…
Der Grund für die Wohnungsnot ist in erster Line auf die verbrecherische, deutschfeindliche Migrationspolitik der Union, SPD, und den Grünen zurückzuführen. Sie haben die Kaltblütigkeit, dies mit keinem Wort zu erwähnen.
„Im Jahr 2024 wurden nur 252…
„Im Jahr 2024 wurden nur 252.000 statt nötige 400.000 Wohnungen gebaut Wohnungsnot in Deutschland: Wohnungsbau hinkt Bedürfnissen weiterhin hinterher“ ...
Politisch gewollt, weil die Bundesregierung bereits für die Ukraine Milliarden auszugeben hat und die bezahlbaren Wohnungen den entsprechenden Flüchtlingen vorzubehalten sind?https://neuemedienmacher.de/wissen-tools/falschinformationen/migranten/…
Kommen die Syrischen unter dem https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich ´nun wieder` dazu, um die ohnehin schon prekäre Situation noch zu krönen? https://www.kettner-edelmetalle.de/news/deutschland-nimmt-asylverfahren…
Ist es deshalb nicht ein Segen, dass die AfD vor Gericht die Neuwahl sichern konnte???https://www.youtube.com/watch?v=JDtEygEQx5A
Schickt endlich alle…
Schickt endlich alle ausreisepflichtigen Asylanten zurück, setzt sie in irgendeinem Land ab, denn die es aus ihrer heimat nach Deutschland geschaft haben, werden es auch von irgendwo zurück in ihre Heimat schaffen. Dann werden endlich wieder Wohnungen frei für kinderliebende deutsche Ehepaare, denn es ist UNSER Land.
Zudem stirbt für jedes Neubaugebiet ein Stück Ackerfläche und wird nie wieder Früchte tragen zur Ernährung von uns Deutschen. Man kann nicht das ganze Land zubetonieren für Wohnviertel für Leute, die hier niemand braucht und niemand wirklich haben will.
Wenn man in Wohnraum…
Wenn man in Wohnraum investiert braucht es dazu sehr, sehr viel Geld. Je nach Zustand der Immobilie oder Lage des Neubaus.
Wenn man dann nach vielen bürakratischen Hindernissen und Finanzamtlichen Hürden doch irgendwann fertig wird, gehört einem die Immobilie nichteinmal.
Das alles gekoppelt mit der galoppierenden Teuro-Inflation führt schon während der Bauphase zu unglaublichem Mehraufwand und UNWÄGBARKEITEN.
Im Endeffekt holt man mit der Miete das Geld kaum rein um die Immobilie Instand zu halten.
Somit scheiden alle Kleininvestoren und Nichtreichgeerbte als Bauherren aus und viele Immobilien zerfallen und werden unvermietbar. Sie bringen nicht das Geld ein um sie Instand zu halten
Willst du dann mal einen hartnäckigen Nichtzahler loswerden dauert dies Monate, wenn nicht sogar Jahre in denen du selbst die Miete für ihn zahlst und am Ende darfst du dein "Eigentum" auf eigene Kosten in Ordnung bringen.
Alle Politik hat dazu geführt das sich der Immobilienmarkt immer mehr in den Klauen von großen, teils ausländischen, Immobilienkraken verfängt deren Namen wohl hinreichend bekannt sind. Diese treffen dann Absprachen mit der Politik darüber an wen zu vermieten ist um an noch mehr günstigen Immobilienbesitz und Bauland zu gelangen. Und so bleibt kaum Wohnraum für die Einheimische Bevölkerung. Denn wie die Absprachen aussehen kann sich ein jeder denken. Zwanzig Prozent wollen sie erreichen . Das ist mein letzter Stand.
Als kleiner Mann kannst du eigentlich nur billig kaufen, billigst sanieren und hemmungslos abkassieren. (schön auf Durchzug stellen wenn ein Mieter was will)
Wer das nicht richtig findet...
lässt besser im Moment die Finger vom Immobilienmarkt, sonst ist die Kohle mal eben GANZ schnell weg!
Doch will man es richtig machen, dann macht spätestens die nächste Handwerkerrechnung dem Traum von der Immobilienrente ein Ende. Denn dort gibt es Mindestlöhne. Von Mindestmieten habe ich dagegen noch nie etwas gehört.
Im Endeffekt muß der Euro zugunsten einer nationalen Währung weg und es muß irgendjemand her der Ahnung von Wirtschaft hat, denn das hatte seit 1918 keiner mehr.
Einer dümmer als der andere... /Hand vor´m Kopf klatsch
Eigentlich gibt es keine Wohnungsnot
Wenn endlich einmal sämtliche abgelehnten Asylbewerber, Illegal eingereiste sowie Straftäter und Drogendealer in ihre Heimatländer zurückgeschickt würden, hätte sich das von selbst erledigt.
Meiner Ansicht nach sollten auch die Ukrainer zurück in ihr Land und dieses selbst verteidigen, anstatt hier alles auszusitzen und obendrein Bürgergeld zu beziehen.
Dahinter steckt Absicht
Es gab in Leipzig in der Innenstadt riesige Plattenbauten, alle leer. Kurz vor der inszenierten Flüchtlingskrise wurden sie abgerissen und durch Einkaufszentren ersetzt.
Wer profitiert von der künstlich erzeugten Knappheit?
Wohnungsnot in Deutschland: Wohnungsbau hinkt Bedürfnissen weite
Mehr Wohnhäuser - weniger Landschaft, weniger Grundwasser.
Der Vogelsberg trocknet aus, weil das Grundwasser nach Frankfurt abgeleitet wird.
In die Wetterau schiebt sich der Häuserbau in Nord-Frankfurt vor.
Künstlich erzeugte Wohnungsnot
Deutschland hat nicht endlos Kapazitäten und Ressourcen. Wir können nicht jeden aufnehmen und durchfüttern. Das ewige Wachstum gibt es nicht. Der Platz ist endlich.
Die sogenannte Wohnungsnot trifft nur den sozialen Wohnungsbau und deren Abkassierer. Das sind meist auch eher fragwürdige Firmen, Besitzer und Verwalter. Außerdem gibt es auch in Deutschland genug Spekulanten, die Häuser leer stehen lassen, um die Preise in die Höhe zu treiben. Auf dem Land gibt es in vielen Dörfern nur noch wenig Menschen und viele verlassene Häuser, da es dort kein Geschäft, keinen Arzt und keinen Bahnhof mehr gibt.
https://www.deutschlandfunk.de/leerstand-wohnung-haus-spekulation-mieten-100.html
Es ist völlig in Ordnung, Flüchtlinge aufzunehmen. Nur müssen diese, nachdem sich die Unruhen in ihrem Land wieder gelegt haben, auch wieder dorthin zurück. Manche Familien sind immer noch Asylbewerber und schon in der dritten Generation hier. Gegen Kriminelle und Illegale wird auch nicht vorgegangen oder die Banden in den Großstädten. Man traut sich schon gar nicht mehr im Dunkeln raus.
Mittlerweile hat sogar Parkistan die Afghanen rausgeschmissen, da die dort durch kriminelles und aggressives Verhalten aufgefallen sind. Und der Herr Merz lässt die extra einfliegen und zahlt denen auch noch Geld wenn sie nicht kommen. Völlig der falsche Weg.
Meiner Ansicht nach müsste man das so machen wie in den Vereinigten Arabischen Emiraten: die ausländischen Mitbürger dürfen solange bleiben, wie sie einen gültigen Arbeitsvertrag haben. Haben sie diesen nicht mehr, muss die gesamte Familie das Land verlassen.
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