Bei Umfragen zur CDU-Nachfolge steht er bereits vorn

Wird Finanzlobbyist Friedrich Merz das Ende von Angela Merkels Kanzlerschaft einläuten_

Immer mehr Analysten und Beobachter kommen zu dem Schluss, dass der BlackRock-Finanzlobbyist Friedrich Merz Angela Merkel im Kanzleramt beerben könnte. Motiviert ist er allemal. Umfragen geben ihm gute Chancen. Hinter ihm scheint Wolfgang Schäuble zu stehen.

Ob der Transatlantikbrückler und BlackRock-Finanzlobbyist Friedrich Merz als CDU-Chef oder gar Kanzler gut für Deutschland wäre, sei dahingestellt. Doch anscheinend hat er das Image, das die CDU braucht, um wieder Vertrauen bei ihrem Klientel zu bekommen.

Laut einer repräsentativen Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts »YouGov« für das »Handelsblatt« wünschen sich 23 Prozent der Befragten Merz als Nachfolger von Merkel im Amt des CDU-Chefs. Dahinter folgen die CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer mit 17 Prozent und der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit 7 Prozent.

Wie das »Handelsblatt« berichtete, steht hinter Friedrich Merz eine andere Persönlichkeit, die ihm die Fenster und Türen öffnet sowie für Beratung und Unterstützung sorgt: Wolfgang Schäuble. Er soll einer der wenigen gewesen sein, die früh von der Wiederkehr von Merz wussten und sozusagen in sein geplantes Comeback eingeweiht waren.

Sven von Storch

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