Willy Wimmer und Alexander Sosnowski sind für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen

Willy Wimmer für Friedensnobelpreis nominiert

Willy Wimmer und Alexander Sosnowski sind für den Friedensnobelpreis nominiert worden. Damit wird deren Verdienst bei der Förderung von Frieden und Sicherheit in Europa und der Welt gewürdigt.

Willy Wimmer — deutscher Rechtsanwalt und Politiker (CDU), ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages, ehemaliger Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung und von 1994 bis 2000 Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) — ist zusammen mit Dr. Alexander Sosnowski — Herausgeber des deutschen Nachrichtenmagazins »World Economy«, korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie für Naturwissenschaften — für den Friedensnobelpreis nominiert worden.

Die Nominierung wurde begründet mit besonderen Verdiensten bei der Förderung von Frieden und Sicherheit in Europa und der Welt sowie für das Bemühen zur Festigung der Zusammenarbeit zwischen den Ländern in Europa und der Vorbereitung auf dem Feld der Geopolitik [siehe Berichte »world-economy.eu«, »Privat-Investor-Politik-Spezial«].

Willy Wimmer hatte sich besonders hervorgetan mit seinem Engagement gegen den Kosovo-Krieg 1999, gegen den Irakkrieg 2003, gegen den Afghanistaneinsatz der Bundeswehr, gegen den er zusammen mit Peter Gauweiler (CSU) beim Bundesverfassungsgericht prozessierte, sowie mit seiner Haltung während der Ukrainekrise 2014.

Die Mainstream-Medien hüllen sich weitgehend in Schweigen, anders als es bei Greta Thunbergs Nominierung der Fall war.

Sven von Storch

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