Medien inszenieren "Panik auf der Titanic"

Wie Trumps Einreiseverbote dramatisiert werden

Wieder einmal ist es zur Schlammschlacht in Washington gekommen. Mit allen Mitteln wird versucht, Trumps Dekret zu den Einreisebeschränkungen zu dramatisieren. Dabei hatte Obama die Vorlage geliefert.

Freie Welt

Trump hat Einreiseverbote in die USA für sieben islamische Staaten verhängt. Dies war ein erneuter Anlass für die westlichen Mainstream-Medien, einen Shitstorm gegen Trump auszulösen. Empörung überall.

Bei den betroffenen Staaten handelt es sich um Syrien, Irak, Jemen, Somalia, Iran, Libyen und den Sudan. In den TV-Medien wurde diese Aktion heftig angegangen und die Auswahl kritisiert.

Doch das Weiße Haus hat klargestellt: Es handele sich exakt um diesselben Staaten, die unter Barack Obama 2011 als "Quelle des Terrorismus" identifiziert wurden und mit Einreisebeschränkungen belegt wurden. Damals gab es keinen medialen Aufschrei.

In der Presse wird immer wieder argumentiert, dass beide Fälle nicht vergleichbar seien, weil es sich unter Obama um Einreisebeschränkungen handelte, bei Trump jedoch um Einreiseverbote.

Hier ist jedoch daran zu erinnern, dass das US-Präsident Donald J. Trump davon gesprochen hatte, dass die Einreiseverbote vorrübergehend seien, bis sichergestellt sei, dass auf diesem Wege keine Terroristen ins Land kommen können.

Man sieht: Die aktuellen Dekrete und die mediale Aufregung stehen in keinem korrekten Verhältnis zueinander.

 

 

Sven von Storch

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