Die Partei der Grünen scheint sich mit ihren Zielen und Idealen immer mehr von der Realität abzukoppeln. Es ist zunehmend kafkaesk und bizarr, in welcher Gedankenwelt die Grünen leben.
Beispiele gefällig?
Die Grünen sind für ein Verbrenner-Verbot, für die Haus-Sanierungspläne der EU, für die Heizungs-Gesetze von Robert Habeck und gegen eine Wiederaufnahme der Kernkraft. Und das, obwohl in all diesen vier Fragen die Mehrheit der Bürger im Lande gegenteiliger Meinung ist.
Trotzdem erdreistet sich Grünen-Chefin Ricarda Lang im Sommer-Interview zu behaupten, es sei die AfD, die »Politik gegen die Mehrheit im Land« mache [siehe Bericht »FAZ«]. Welche eine Verdrehung der Wirklichkeit!
Außerdem erklärte Ricarda Lang, die Grünen seien der AfD überlegen, weil sie den Bürgern »Aufstiegsversprechen« mache anstatt »Abstiegesängste« zu schüren, wie die AfD dies tue [siehe Bericht »Tagesschau.de«].
Doch die Realität ist: Das grüne »Wirtschaftswunder«, das deren Wahlplakate versprachen, ist nicht eingetreten. Stattdessen zeigen alle Faktoren auf den Niedergang. Das Kapital fließt aus Deutschland ab. Die Verschuldung steigt in absoluten Zahlen, die Inflation treibt die Preise nach oben, immer mehr Unternehmen planen, Deutschland zu verlassen. Die AfD ist also mit ihren Einschätzungen sehr viel näher an der Realität als die Grünen. Wenn es deutlich bergab geht, muss man dieses Problem benennen.
Ein anderes Beispiel ist die Figur des Robert Habeck, der in der letzten Zeit immer wieder seine eigene Arbeit und die der Ampel-Regierung lobte und alle negativen Wirtschaftsdaten zu relativieren versuchte.


Add new comment