Weil die kompetenzfreien, aber weitreichenden Entscheidungen der linken Ampel immer mehr Bürger auf Abstand bringen, muss die institutionalisierte Unfähigkeit durch eine millionenteure Imagepflege kaschiert werden. Auf Anfrage der AfD zeigt sich jetzt das ganze Ausmaß der Bestrebungen von Scholz und Co., den Abriss Deutschlands durch die Hilfe der Medien zum weitsichtigen, gemeinwohlorientierten Handeln umzubiegen.
Die Topposition auf der Liste der größten Geldverschwender reklamiert unbestritten Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. Für die Pandemie- und damit verbundene Impfpropaganda gab sein Ministerium atemberaubende 110 Millionen Euro Steuergeld aus – und das noch im Jahr 2022, als das Virustheater politisch so ziemlich erledigt war.
Lauterbachs Ministerkollege Robert Habeck ließ für seine grüne Energiewechsel-Kampagne satte 35 Millionen Euro springen, damit die Bürger den vor allem durch die Klima-Ideologiepolitik verursachten Kostenschock bei Gas und Öl besser verkraften. Und auch nicht merken, dass Habecks geschickt lancierter Heizhammer danach in Wahrheit die Vernichtung des Mittelstands durch Enteignung von Wohneigentum und Privatvermögen bedeutet.
Neu ist, dass sich auf der Lohnliste der Regierung für ihre Außenwirkungspflege nicht nur Journalisten, sondern auch dutzendfach Influencer finden, die Regierungswerbung via Tiktok, Instagram und Co. verbreiten sollen – für die Gewinnung vor allem junger Kunden für eine vielversprechende Karriere als Fassadenbeschmierer und Straßenkleber.
Schleichender Ausverkauf von Schlüsselindustrien, ein sich rasant beschleunigender Wohlstandsverlust durch klimaideologische Vorgaben, sich inflationär ausbreitende Migrantenkriminalität und Bedrohung der inneren Sicherheit, eine massenverblödende Bildungspolitik, Inflation und ein nie dagewesener Kaufkraftverlust, ein implodierender Wohnungsmarkt – die Krisen in Deutschland ballen sich zu einer gefährlichen Mischung zusammen, die immer öfter in wütenden Bürgerprotesten bis hin zu Massenrevolten enden.
Doch anstelle gegenzusteuern in eine umsichtige, verhältnismäßige und vor allem an Deutschlands Interessen ausgerichtete Politik widmen die Ampelpolitiker Zeit und kreatives Können vor allem der … Imagepflege. Solange ARD und ZDF und staatsnahe Printmedien wie FAZ, Spiegel und Co. den Tiefschlaf der CO2-Gutbürger mit Jubelberichterstattung verlängern, ist für die Spitzenpolitiker und Bundesminister alles in Lack.
Da ist der geringe Komfortverlust durch Buhkonzerte und robuste Schmährufe aus dem handverlesenen Publikum noch zu verschmerzen auf den wenigen Veranstaltungen, wo man sich als professioneller Politikverkäufer noch persönlich beim Bürger blicken lässt wie es jüngst Robert Habeck in Kiel erlebte oder die Kulturstaatsminister-Darstellerin Claudia Roth auf dem Jewrovision Song Contest.
Oder man macht es gleich wie Olaf Scholz und weicht unbequemen, weil unvohergesehenen Fragen aus, indem man ein Treffen mit grünen und roten Kommunalpolitikern, die sich als interessierte Männer und Frauen aus dem Volk ausgeben, von den Medien als Bürgerfragestunde tarnen lässt.
Ein Gastbeitrag der Initiative Meinungsfreiheit für die Bürger


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