Weltgesundheitsorganisation bewzeifelt Nutzen von großen Schließungen

WHO distanziert sich plötzlich von Corona- Lockdowns

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) dreht sich im Kreis. Mal befürwortet sie strenge Corona-Maßnahmen und Lockdowns. Jetzt spricht sie sich gegen Lockdowns aus, weil sie Armut und Not erzeugen. Zu spät für viele Volkswirtschaften.

Weltweit kam es in den letzten Monaten in vielen Ländern zu großen Schließungen (Lockdowns). Die Wirtschaft und das gesellschaftliche Leben wurden auf ein Minimum heruntergefahren, mit massiven Folgen für die Volkswirtschaften und gigantischen Pleitewellen. Die Wirtschaft musste global mit Billionen US-Dollar an Hilfsmaßnahmen gestützt werden.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte diese Maßnahmen immer lautstark gefordert und unterstützt. Permanent hat die WHO den Regierungen Ratschläge erteilt, welche Maßnahmen am besten zu ergreifen seien.

Jetzt distanziert sie sich von vielen Ideen. Die WHO ist nun zu der Erkenntnis gekommen, dass die Lockdowns nicht effektiv genug wirken und mehr Schaden als Nutzen anrichten [siehe Bericht »news.com.au«].

WHO-Experte Dr. David Navarro hat nun die Regierungen der Welt aufgerufen, damit aufzuhören, der Verbreitung von Sars-CoV-2 mit Lockdowns zu begegnen. Die Lockdowns würden weltweit nur mehr Armut erzeugen und damit ganz andere Gesundheitsprobleme unter den Menschen.

Lediglich in Notsituationen, wenn Regierungen Zeit bräuchten, um sinnvollere Maßnahmen auszuarbeiten, seien temporäre Lockdowns sinnvoll, heißt es.

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.