Es gibt derzeit verschiedene Hinweise und Gerüchte über mögliche wechselseitige Zugeständnisse, die bei einer Verhandlungslösung zum Ende des Ukrainekrieges infrage kämen.
Unsicher ist die zukünfitge Rolle des derzeitigen ukrainischen Präsidenten Selenski. Wie die WELT und die BILD berichteten, gibt es Gerüchte oder Hinweise, dass sich Donald Trump und Wladimir Putin darüber einig sein könnten, Selenskis Rolle in Frage zu stellen und dass demokratische Wahlen stattfinden sollen.
Denn Putin will nicht mit Selenski verhandeln, weil er diesen nicht als rechtmäßigen Regierungschef der Ukraine anerkennt. Eine Wahl würde die Situation ändern. Auch aus den USA kommen solche Töne. Keith Kellogg, Trumps Sondergesandter für die Ukraine und Russland, erklärte: »In den meisten Demokratien finden Wahlen auch in Kriegszeiten statt. Ich halte das für wichtig. Ich denke, es ist gut für die Demokratie. Das Schöne an einer starken Demokratie ist, dass es mehr als einen potenziellen Kandidaten gibt.«
Es gibt auch Szenarien und Gerüchte bezüglich weiterer Bedinungen bei den Verhandlungen. Demnach könnte die Russische Föderation die eroberten Gebiete (zumindest inoffiziell) behalten. Die Frontlinie würde eingefroren. Zwischen den Fronten würde eine Pufferzone entstehen, in der neutrale Truppen (z.B. UNO-Friedenstruppen) stationiert werden könnten.


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