[Interview der Initiative Meinungsfreiheit für die Bürger]
Der Mord an Charlie Kirk, dem politischen Aktivisten und Idol einer ganzen Generation junger Konservativer, markiert einen Wendepunkt. Dies war nicht nur ein Attentat auf einen Menschen, der trotz aller Gräben den Austausch mit politisch Andersdenkenden gesucht hat, es war ein Attentat auf die Meinungsfreiheit, mahnt Sven von Storch im Interview.
Initiative Meinungsfreiheit: Herr von Storch, der brutale Mord an Charlie Kirk, dem engagierten Konservativen und Verfechter der Meinungsfreiheit, hat uns alle erschüttert. Wie sehen Sie diesen Anschlag als Wendepunkt für die freie Debatte in unserer Gesellschaft?
Sven von Storch: Der Mord an Charlie Kirk markiert einen alarmierenden Wendepunkt. Dieser junge Aktivist, der trotz aller politischen Gräben den offenen Austausch mit Andersdenkenden suchte, wurde nicht nur als Mensch angegriffen, sondern als Symbol der Meinungsfreiheit. Kirk hat mit unermüdlicher Energie Plattformen für junge Menschen aufgebaut, um Bildung, Debatte und kritisches Denken zu fördern – Grundpfeiler einer freien Gesellschaft. Der Anschlag am 10. September 2025 an der Utah Valley University, eine öffentliche Hinrichtung vor den Augen seiner Familie, zeigt, wie nah Gewalt an der Tür steht, wenn Worte und Ideen als Bedrohung gelten. In Deutschland müssen wir das als Warnsignal sehen: Wenn wir nicht handeln, riskieren wir, dass aufgehetzte Extremisten hierzulande ähnlich legitimisiert werden.
Initiative Meinungsfreiheit: Die Reaktionen aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, insbesondere von ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, haben viele empört. Wie bewerten Sie diese Diffamierung eines Ermordeten?
Sven von Storch: Die Haltung von Dunja Hayali ist ein Skandal, der den Bildungsauftrag des Staatsfunks ad absurdum führt. Selbst nach dieser grausamen Tat diffamierte sie Kirk als »abscheulich, rassistisch, sexistisch und menschenfeindlich« – und das in ihrem Podcast, finanziert durch unsere Zwangsbeiträge. Sie erklärte sogar: »Man muss kein Mitgefühl und kein Mitleid haben.« Das ist keine Journalistik, sondern pure Hetze, die den Hass schürt, den Kirk immer bekämpft hat. Solche Aussagen spucken auf das Andenken eines Mannes, der sich wie kaum ein Zweiter für die Freiheit des Diskurses eingesetzt hat. Es zeigt die Einseitigkeit des Mainstreams: Wo ist der Anstand, wo die Ausgewogenheit, die der Rundfunkstaatsvertrag vorschreibt? Stattdessen legitimiert das die Einschüchterung politisch Andersdenkender durch Meldestellen und Trusted Flagger, die wir alle beobachten.
Initiative Meinungsfreiheit: Besonders die Behauptungen des ZDF-Korrespondenten Elmar Theveßen in Washington haben für Empörung gesorgt. Können Sie erläutern, warum diese Lüge besonders verheerend ist?
Sven von Storch: Elmar Theveßens widerwärtige Lüge, Kirk habe die Steinigung von Homosexuellen befürwortet, ist ein Meisterstück der Verleumdung. Tatsächlich hat Kirk eine Bibelstelle nur zitiert, um zu zeigen, dass man die Heilige Schrift nicht wörtlich auslegen darf – das genaue Gegenteil! Theveßen hat das in hinterhältiger Absicht verdreht, um den Toten über den Tod hinaus in den Dreck zu ziehen. Und das ZDF? Es bedauert lediglich, »nicht ausführlicher gewesen zu sein«, und verweigert jede Korrektur. Für 205.000 Euro Jahresgehalt, bezahlt aus unseren Taschen, erwarte ich mehr als solche Arroganz. Das ist kein Journalismus, sondern Agitation, die die Woke-Kultur hochhält und Bürgerrechte wie die Pressefreiheit mit Füßen tritt. Solche Figuren haben im Staatsfunk nichts zu suchen – ihre Entlassung ist zwingend erforderlich.
Initiative Meinungsfreiheit: Dieser Fall erinnert an andere Anschläge auf Konservative wie Donald Trump oder Pim Fortuyn. Wie hängen Diffamierung und zunehmende Gewalt zusammen?
Sven von Storch: Absolut, der Mord an Kirk ist kein Einzelfall. Trump entkam nur knapp, Pim Fortuyn wurde 2002 von einem Linksradikalen ermordet – und in Deutschland erleidet keine Partei so viele Gewalttaten wie die AfD. Der Mechanismus ist klar: Wenn Mainstream-Medien Andersdenkende pauschal als »Rassisten«, »Sexisten« oder »Faschisten« brandmarken und mit dem Dritten Reich verknüpfen, legitimieren sie Gewalt. Das schürt Hass und verbreitet Angst, um uns zum Schweigen zu zwingen. Kirk, als unabhängiger Bürger ohne Partei, zeigt: Es trifft nicht nur Politiker, sondern alle, die sich für konservative Werte einsetzen. Die Einseitigkeit des Staatsfunks verstärkt das – statt Debatte fördert er Spaltung. Wir müssen das stoppen, bevor es hier eskaliert.
Initiative Meinungsfreiheit: Was schlagen Sie als Nächstes vor, um die Meinungsfreiheit zu schützen, und wie können die regelmäßigen Kampagnen von Initiative Meinungsfreiheit dazu beitragen?
Sven von Storch: Mit unseren Aufrufen zur offenen Debatte, zur Vielfalt der Gedanken und zur Würde des Widerspruchs schicken wir regelmäßig Alarm zu den Bürgern, um zu zeigen, wie dramatisch schlecht es um das fundamentalste Bürgerrecht, die Meinungsfreiheit, steht. Wir werden schon bald eine Kampagne starten, die nicht nur die Entlassung von Theveßen und Hayali fordert, sondern rufen Meinungsführer, Abgeordnete und Intendanten auf, sich öffentlich mit Kirk solidarisch zu erklären. Es geht um ein klares Zeichen gegen Einschüchterung und für unsere Bürgerrechte. Wer heute schweigt, könnte morgen selbst zum Ziel werden. Lassen Sie uns zusammen stehen – für Charlie, für die Freiheit, für ein Deutschland in Freiheit.
Initiative Meinungsfreiheit: Herr von Storch, wir danken für das Gespräch.


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