Das Weltwirtschaftsforum enthüllte eine Vorschau auf seine Agenda für Davos 2021.
Das Treffen der politischen und unternehmerischen Eliten der Welt wird aufgrund der Corona-Lage ein digitales Ereignis sein.
In den Mainstream-Medien wurden viele Kritiker aus dem konservativen Lager verspottet, weil sie warnten, dass der »Great Reset« ein größeres Unternehmen sei, um die Gesellschaft, Wirtschaft und unser Leben nachhaltig und radikal zu ändern. Das sei eine Verschwörungstheorie, hieß es. Doch das Thema ist längst offiziell.
Die Globalisten geben offen zu, dass sie die Coronakrise ausnutzen, um den »Großen Neuanfang« einzuleiten.
Bei der Ankündigung heißt es:
»Die COVID-19-Pandemie hat gezeigt, dass keine Institution oder Einzelperson allein die wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen und technologischen Herausforderungen unserer komplexen, voneinander abhängigen Welt bewältigen kann. Die Pandemie selbst wird die Welt nicht verändern, aber sie hat systemische Veränderungen beschleunigt, die vor ihrem Beginn offensichtlich waren. Die Verwerfungslinien, die im Jahr 2020 entstanden sind, erscheinen nun als kritischer Scheideweg im Jahr 2021. Die Zeit, um Vertrauen wieder aufzubauen und entscheidende Entscheidungen zu treffen, rückt immer näher, da die Notwendigkeit, Prioritäten zurückzusetzen und die Dringlichkeit, Systeme zu reformieren, weltweit zunimmt. Die Davoser Agenda markiert auch den Start der Great-Reset-Initiative des Weltwirtschaftsforums und beginnt im Frühjahr mit der Vorbereitung des Sonderjahresmeetings.«
Zu den Zielen des »Great Reset« gehört eine komplette Veränderung unserer Lebensweise und Gesellschaftsform. Es geht um die Industrielle Revolution 4.0, um den Transhumanismus, der Mensch und digitale Welt verbindet, um die Verknüpfung von Großkonzernen und Staaten bei der Lenkung globaler Trends, um die Loslösung von fossilen Energiequellen, um Reformen der Industriestandards, um neue Klärungen von Eigentumsverhältnissen (weniger Eigentum, mehr Leasing, Leihen, Mieten), Änderung unserer Essgewohnheiten (Abkehr vom Fleisch), mehr Kontrolle und Überwachung zur globalen Steuerung und viele andere Themen, die unser Leben nachhaltig verändern sollen.
Doch die Bürger gefragt hat niemand. Dass wichtige Entscheidungen einen demokratischen Diskurs durchlaufen sollen, ist den Leuten des Weltwirtschaftsforums fremd. Sie denken, sie können für die Menschheit den Weg bestimmen. So viel zu deren Demokratieverständnis.


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