Seit dem Corona-Schock im Jahr 2020 hat sich die Weltwirtschaft bemerkenswert erholt. Trotz geopolitischer Krisen, Inflation und Handelskonflikten wächst die globale Wirtschaft stabil. Deutschland hingegen, einst Motor Europas, kämpft seit Jahren mit schwachem Wachstum und verlorener Wettbewerbsfähigkeit.
Schock und starke Erholung weltweit
Die Weltwirtschaft brach 2020 durch die Pandemie um rund 2,8 bis 3 Prozent ein. Bereits 2021 folgte jedoch ein kräftiger Rebound mit über 6 Prozent Wachstum. In den Folgejahren stabilisierte sich das globale BIP-Wachstum bei etwa 3 Prozent jährlich. Auch 2024 und 2025 lag es bei rund 2,9 bis 3,3 Prozent. Treiber waren vor allem aufstrebende Volkswirtschaften in Asien, starke Konsumnachfrage in den USA und technologische Innovationen.
Trotz Herausforderungen wie dem Ukraine-Krieg, Energiepreisschocks und zunehmendem Protektionismus zeigt die Weltwirtschaft Resilienz. Schwellenländer wachsen deutlich stärker als die Industrienationen.
Deutschlands langer Abschwung
Im Gegensatz dazu verlief die Entwicklung in Deutschland deutlich schwächer. Nach dem pandemiebedingten Einbruch von über 4 Prozent im Jahr 2020 folgte 2021 eine Erholung um knapp 4 Prozent. Danach flachte das Wachstum jedoch ab. 2023 und 2024 rutschte die deutsche Wirtschaft in eine Rezession mit Schrumpfungen von 0,9 und 0,5 Prozent. 2025 gelang lediglich ein minimales Plus von 0,2 Prozent.
Das Land leidet unter hohen Energiepreisen infolge des Russland-Konflikts, schwacher Industrieproduktion, bürokratischen Belastungen und einer gedämpften Investitionsneigung. Die Exportwirtschaft, traditionelle Stärke Deutschlands, spürt zunehmend globale Konkurrenz und Handelsbarrieren.
Regierung in Deutschland greift die Herausforderungen nicht auf
Während die Weltwirtschaft von dynamischen Märkten in Asien und Amerika profitiert, kämpft Deutschland mit demografischen Problemen, hohen Energiekosten und mangelnder Digitalisierung. Die Bürokratie ufert aus, die Integration ist gescheitert.
Experten warnen vor einem drohenden Verlust an internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Für 2026 werden für Deutschland moderate Wachstumsraten von weniger als 1 Prozent erwartet. Das ist deutlich unter dem globalen Durchschnitt.


Kommentare
"Deutschland hinkt hinterher…
"Deutschland hinkt hinterher"!
Dafür bietet Deutschland Millionen Nicht-Asylberechtigten ein besseres Leben, tut sich bei der Rettung des Weltklimas hervor, sorgt durch (Über-)Rüstung für die Sicherheit und durch Garantien für die Bonität Europas, zahlt weit überhöhte Preise für Energie um Russland zu sanktionieren und sorgt vorrangig dafür, daß die Ukraine weiter Krieg führen kann.
Dafür muß man eben bei Wirtschaft und Wohlstand Abstriche machen ...
... „Die Weltwirtschaft…
... „Die Weltwirtschaft brach 2020 durch die Pandemie um rund 2,8 bis 3 Prozent ein. Bereits 2021 folgte jedoch ein kräftiger Rebound mit über 6 Prozent Wachstum. In den Folgejahren stabilisierte sich das globale BIP-Wachstum bei etwa 3 Prozent jährlich. Auch 2024 und 2025 lag es bei rund 2,9 bis 3,3 Prozent. Treiber waren vor allem aufstrebende Volkswirtschaften in Asien, starke Konsumnachfrage in den USA und technologische Innovationen.“ ...
Und nun auch noch das: „Was für eine Dreistigkeit: Russland verdient unauffällig Milliarden in neuer Interessenzone der USA“!!! https://rtde.team/international/280374-was-fuer-dreistigkeit-russland-verdient/
Der Niedergang Deutschlands…
Der Niedergang Deutschlands begann mit der Asylpolitik von MERKEL und des Anschlages auf die NORDSTREAMPIPELINE:
:AfD fordert Untersuchungsausschuss zur Nord-Stream-Sprengung
Deshalb ist es richtig, dass die AfD einen Ausschuss fordert über die Umstände dieses Anschlages. Es ist klar, dass die USA hinter dem Anschlag steckt, auch wenn die Ukrainer und Polen irgendwie daran beteiligt waren. PRÄSIDENT BIDEN hatte vorher angekündigt, dass es bald keine NORDSTREAM-Pipeline mehr geben würde. Diese Sabotage hat besonders Ostdeutschland und SCHWEDT hart getroffen und die Energiepreise um 400 % steigen lassen, da das Flüssiggas aus den USA extrem teuer ist und damit die Wirtschaft kaputt macht.
MERZ will davon ablenken und mit Pistorius in einen ATOMKRIEG gegen Russland ziehen. Über 60 % der Ostdeutschen sind gegen die Außenpolitik von MERZ und PISTORIUS, da am Ende nicht Wirtschaftswachstum sondern ein "großer Friedhof" steht.
Deutschand schafft sich ab ,…
Deutschand schafft sich ab , hat mal einer gesagt.
"Merz will ..."? Sollten wir…
"Merz will ..."? Sollten wir nicht besser sagen "Merz hat zu wollen ..."?
Und - von wegen "Aussenpolitik von Merz und Pistorius"! Die haben zu tun, was die globalistischen Kriegstreiber befehlen, sonst verlieren sie nicht nur ihre Posten sondern kriegen auch noch viel Ärger mit dieser Politmafia.
Nur so kann man m.E. deren "Politik" nachvollziehen ...
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