Verlogenheit der Bankvorstände: Banken üben politische Verfolgung

Weil das Konto von Farage gekündigt wurde_ Jetzt muss Bank-Chefin gehen

Viele politisch aktive Bürger haben es bereits erfahren, dass ihnen die Bankkonten gekündigt werden. Jetzt hat es einen Prominenten erwischt. Doch der wehrt sich. Nun muss die Bank-Chefin ihren Posten räumen.

Können Bankkonten gelöscht werden, wenn die politischen Ansichten des Bankkonto-Inhabers mit den politischen Ansichten der Bank-Chefs übereinstimmen?

Die Antwort ist eindeutig: Ja! Denn viele Bürger in Europa und in den USA haben das bereits am eigenen Leib erfahren, darunter politische Aktivisten, YouTuber, Blogger, Journalisten usw.

Doch die Presse berichtet erst darüber, wenn prominente Persönlichkeiten betroffen sind. in diesem Fall war es der britische Politiker Nigel Farage, der Vater des BREXIT. Ihm war das Konto bei der Bank NatWest gekündigt worden.

Anfangs hatte sich die Presse noch über Farage lustig gemacht. Denn ihm wurde vorgeworfen, dass die Bankkündigung aus anderen Grünen vollzogen wurden. Jetzt ist aber ein Gespräch der BankChefin mit einem Journalisten in den Blick der Öffentlichkeit geraten, das darauf hindeutet, dass tatsächlich politische Motive eine Rolle gespielt haben [siehe Bericht »Spiegel«].

Nun hat sich die britische Regierung eingeschaltet. Es werden strenge Regeln gefordert, die eine Kündigung wegen politischer Ansichten unmöglich machen oder zumindest erschweren.

Auch personelle Konsequenzen gibt es: Die Chefin der Bank muss nach Medien-Berichten ihren Posten verlassen.

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.