Die Umfrageergebnisse für die AfD zeigen eine klare Tendenz: Immer mehr Bürger schenken der »Alternative für Deutschland« ihr Vertrauen. Auch international wird immer offener und interessierter über die AfD berichtet. Die negativen Untertöne im Ausland verblassen. Im Inland teilt sich das Medien-Echo in zwei Teile: Die einen werden in ihrer Rhetorik immer aggressiver gegenüber der AfD, die anderen fangen an, sich Schritt für Schritt an die wachsenden Bedeutung der AfD anzupassen.
Klar ist, dass sich etwas tut: WELT TV ermöglichte ein Fernsehduell zwischen Sarah Wagenknecht und Alice Weidel. Und die WELT druckte eine Stellungnahme von Elon Musk zur AfD ab.
International werden Politiker der AfD zunehmend interviewt. Und Elon Musk will mit Alice Weidel auf der Plattform X diskutieren.
Nun wird sogar im eher linken Berliner »Tagesspiegel« darüber diskutiert, dass die AfD eines Tages an die Regierung kommen könnte: »In Österreich schickt sich der extrem rechte Herbert Kickl an, Bundeskanzler zu werden. Ein solches Szenario ist auch in Deutschland langfristig nicht ausgeschlossen.«
Besonders die Tatsache, dass die Trump-Regierung in den USA sich mit der AfD durchaus anfreunden könnte, lässt viele Journalisten weltweit aufhorchen. Denn die AfD ist in vielen Punkten eine Partei der demokratischen Mitte, wie immer mehr Beobachter im Ausland feststellen.


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