Maduro hat Venezulaner um die Wahl betrogen: Massive Proteste

Wegen Wahlbetrug_ USA erkennen Wahlsieg der Opposition in Venezuela an

Die USA und zahlreiche Länder Lateinamerikas erkennen die Opposition in Venezuela als Wahlsieger an. Nicholas Maduro habe massiven Wahlbetrug begangen.

Kaum war das angebliche Wahlergebnis verkündet, brachen Unruhen im Lande aus. Die Bevölkerung von Venezuela kann nicht begreifen, wie Nicholas Maduro wieder gewonnen haben soll, wenn auf den Straßen fast alle Menschen lautstark nach der Opposition rufen. Überall in Venezuela gab es Hinweise auf einen gigantischen Wahlbetrug. Die Bürger durften nicht die Wahlvorgänge im Hintergrund beobachten oder überprüfen. Umfragen ergaben ganz andere Ergebnisse.  Die USA und die EU hatten Maduro mehrfach dazu aufgefordert, der Öffentlichkeit Zugang zu den Wahlakten zu geben. Doch Maduro weigerte sich.

Die internationale Staatengemeinschaft reagiert. Die USA haben nun die Opposition als Wahlsieger anerkannt. Fast alle Lateinamerikanischen Staaten sind diesem Beispiel gefolgt. Maduro ist international isoliert.

Der US-amerikanische Außenminister Antony Blinken erklärte: »Angesichts der überwältigenden Beweise ist es für die Vereinigten Staaten und vor allem für das venezolanische Volk klar, dass Edmundo González Urrutia bei der Präsidentenwahl am 28. Juli in Venezuela die meisten Stimmen erhalten hat.«

Verschiedene Oppositionspolitiker halten sich derzeit versteckt, weil sie die Geheimpolizei Maduros fürchten. Die Stimmung im Lande ist angespannt. In machen Städten gehen protestierende Bürger auf die Straße. Das Regime lässt überall die Polizei aufmarschieren, um gegen die Bürger vorzuegehen.

Sven von Storch

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