EU schießt sich mit Bürokratie-Monster ins eigene Knie

Wegen EU-Verordnung_ Zuckerberg verbietet politische Werbung auf Facebook & Instagram

Weil die EU-Verordnung zur Transparenz politischer Werbung (TTPA) so undurchschaubaur und komplex ist, wird auf Facebook und Instagram nun gar keine bezahlte politische Werbung mehr erlaubt sein, egal von welcher Partei oder Regierung.

[Siehe auch Diskussion auf YouTube HIER]

Die EU-Bürokratie ist Meister darin, Verordnungen zu erschaffen, die man als Bürokratie-Monster bezeichnen muss. Sie sind zu komplex und erschweren aufgrund der Anforderungen das wirtschaftliche und private Leben von Menschen.

Ein solches Beispiel für ein bürokratisches Monster, das niemand so richtig durchschaut, ist die EU-Verordnung zur Transparenz politischer Werbung (TTPA). welches im Oktober dieses Jahres in Kraft treten soll.

Demnach müssen bei jedweder politischer, ideologischer, sozialer oder sonstiger Werbung (von Regierungen, Parteien, Nichtregierungs-Organisationen / NGO, Stiftungen usw.) die Herkunft und Finanzierungs-Quellen klar angegeben werden.

Die EU gibt vor, damit Wahlen vor ausländischer Einmischung zu schützen. Gemeint ist natürlich die Phobie vor der russischen Einflussnahme.

Bezahlte Werbung für politische/ideologische Werbung nicht mehr möglich

Mark Zuckerberg, der Chef des META-Konzerns (Facebook, Instagram usw.) zieht nun die Konsequenzen [siehe Bericht »Heise-Online«]. Weil die Regelungen kaum umsetzbar seien und zu viele rechtliche Gefahren bergen, wird für die Sozialen Medien des META-Konzerns nun politische und ideologische bezahlte Werbung komplett abgeschafft und verboten.

Das bedeutet im Klartext, dass auch die EU-Institutionen, NGOs und klassischen Parteien keine Werbung mehr schalten dürfen.

Für Parteien wie die AfD ist das eher von Vorteil. Denn ihre Reichweiten-Stärke liegt nicht bei bezahlter Werbung, sondern bei den organischen Verbreitungen sozialer Inhalte in den Medien.

Für linke NGOs, die Steuergelder für Propaganda ausgeben wollen, ist das von Nachteil. Denn sie können ihre bezahlte Werbung nicht schalten. Und ihre sonstige Reichweite in den Sozialen Medien ist eher gering, weil sie keine interessanten Inhalte verbreiten, sondern nur indoktrinieren und erziehen wollen, was für jedermann offensichtlich ist.

Lange Rede kurzer Sinn: Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.

Sven von Storch

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