Die UNO und die UNESCO befeuerten von Anfang an den Einsatz der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Bewältigung der Migrations- und Flüchtligskrise 2015/2016. Nun wurde Merkel im afrikanischen Staat Elfenbeinküste mit dem UNESCO-Friedenspreis ausgezeichnet [siehe Bericht FAZ]. UNESCO-Generaldirektorin Audrey Azoulay und der ivorische Präsident Alassane Ouattara haben den Preis überreicht [siehe Bericht »Africa News«].
Der Präsident der Jury, Denis Mukwege, gab für die Wahl Merkels folgende Begründung an: »Die gesamte Jury war von ihrer mutigen Entscheidung aus dem Jahr 2015 berührt, mehr als 1,2 Millionen Flüchtlinge insbesondere aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und Eritrea aufzunehmen.«
Bezahlt haben das jedoch die deutschen Steuerzahler. Sie haben auch die Folgekosten für die nächsten Jahre und Jahrzehnte zu tragen. Doch die deutschen Steuerzahler bekommen keinen Preis. Sie zahlen einen Preis.


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