[Siehe hierzu ausführlicher Artikel auf »Philosophia Perennis«]
Es ist eines seiner Lieblingsthemen: Der Chef vom WEF (World Economic Forum«, »Weltwortschaftsforum«) spricht gerne von der »Vierten Industriellen Revolution«. Dies ist der nächste Schritt der Industrialisierung, die mit der Digitalisierung der Wirtschaft und Gesellschaft einhergeht. Durch die völlige Digitalisierung ergeben sich ungeahnte neue Möglichkeiten der Kontrolle der Wirtschaft und Regierungen, aber auch der Menschen selbst. Solche Ideen sind bei vielen Regierungen schon in Projekte einbezogen, die mit der »Agenda 2030« in Verbindung stehen.
Zur Digitalisierung gehört auch das Verschmelzen von Mensch und Maschine. Immer mehr Komponenten des menschlichen Körpers können durch künstliche Elemente ersetzt werden. Und immer mehr davon können in digitaler Form vernetzt werden. Das nennt man »Transhumanismus«. Und Klaus Schwab ist einer der leidenschaftlichsten Verfechter dieses Transhumanismus. Das zeigt sich in seinen Reden und Schriften.
Zum Ideen-Spektrum des Transhumanismus gehören neben bestimmten künstlichen Körperteilen auch Nano-Roboter im menschlichen Körper und Micro-Chips, die mit dem Gehirn verknüpft werden sollen.
Doch das ergibt Probleme, denn damit wird in die Grund- und Menschenrechte eingegriffen, oder wie auf »Philosophia Perennis« zusammengefasst wird:
»Offensichtlich behindern Menschenrechte wie die auf Menschenwürde (Art. 1 AEMR), auf körperliche Unversehrtheit, auf Gesundheit (Art. 12 CESCR), auf das Verbot nicht genehmigter menschlicher Experimente (Art. 7 Abs. 2 ICCPR), auf Nahrung (Art. 11 CESCR), auf Arbeit (Art. 6 CESCR), auf Berufsfreiheit und auf Eigentum (Art. 17 AEMR) die vollständige Umsetzung der Vierten Industriellen Revolution. so dass das WEF sie durch nicht durchsetzbare Ethik ersetzen lassen will.«


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