Die US-Demokraten, Linken und Black-Lives-Matter-Aktivisten bemühen gerne ausgewählte Einzelfälle, die das Narrativ ihrer Agenda unterstützen.
Ilhan Omar ist derzeit eine Ikone der US-Demokraten. Denn US-Kongress-Abgeordnete ist farbig, Flüchtling aus Somalia, Muslima und Feministin. Sie erklärte in mehrere Reden, dass sie Amerika revolutionär verändern will. Sie spricht davon, »das ganze System der Unterdrückung umzukrempeln«. Für solche und noch radikalere Forderungen wird sie von der amerikanischen Linken gefeiert.
Die ebenfalls aus Somalia geflohene Ayaan Hirsi Ali sieht das anders: Sie kämpft politisch und als Menschenrechtsaktivistin gegen die Unterdrückung der Frauen in islamischen und traditionellen afrikanischen Kulturen und weiß die Freiheit und die Rechtssicherheit in Amerika und Europa zu schätzen.
Warum aus der Gewalt und Anarchie in Mogadishu fliehen... um dann alles Mögliche tun, damit die USA zu einem weiteren Mogadishu werden? — fragt die Ayaan Hirsi Ali sinngemäß [siehe Bericht »FOX News«].
Ayaan Hirsi Ali ist überzeugt: Die freiheitliche Verfassung der USA mit ihren Menschenrechtserklärungen braucht nicht verändert oder revolutionär umgestürzt zu werden. Sie muss nur korrekt angewandt werden.
In ihren vielen öffentlichen Ansprachen hat Ayaan Hirsi Ali immer wieder auf die Werte der westlichen Welt hingewiesen, die dem Individuum viel mehr Freiheit und Rechte einräumen als die traditionellen Werte der islamischen Welt oder afrikanischer Länder.


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