[Siehe Interview auf Instagram HIER]
Der Professor für Volkswirtschaftslehre Christian Kreiß hatte sich in einem Interview extrem kritisch zur Politik der Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und des Wirtschaftsministers Robert Habeck (Grüne) geäußert.
Es bestehe in den USA durchaus ein Interesse daran, die deutsche und die europäische Wirtschaft zu schwächen. Die USA würden seiner Meinung nach den Konflikt Europas mit Russland und den Krieg der Ukraine mit Russland bewusst eskalieren, weil sie in einer wirtschaftlichen und mit ihren Schulden finanzielle Krise stecken.
Annalena und Habeck würden in diesem Sinne, so scheint es, gleichsam die deutsche Wirtschaft abwürgen und somit den Interessen der USA folgen. Denn Europa werde, so Kreiß, als Konkurrent gesehen.
In diesem Sinne kritisiert er, dass Baerbock die Lage im Konflikt weiter zuspitze und zusammen mit Habeck dafür sorge, dass die Energiepreise in Deutschland steigen, besonders die Gaspreise, die um ein vielfaches teurer sind als in den USA. Darunter leide insbesondere der deutsche Mittelstand.
Kreiß schließt sich der Aussage von Oskar Lafontaine an, der erklärte, Deutschland mache eine Vasallenpolitik gegeüber dem Hegemon USA. Aber die Regierung tue nicht das, was für unser Land gut wäre.


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