Die CDU liefert in Berlin nicht, wofür sie gewählt wurde

Von Storch prangert Wegners Politik an_ Queerbeauftragte, Pronomen und Turbo-Einbürgerungen

Berlins Regierender CDU-Bürgermeister Kai Wegner war mit einem Programm und Versprechungen angetreten, die er dann nicht erfüllt hat. Jetzt ist die Stadt-Politik von linken Programmpunkten und Turbo-Einwanderung geprägt.

Wie Friedrich Merz war auch Berlins Regierender CDU-Bürgermeister Kai Wegner mit einem Programm und Versprechungen angetreten, die er dann nicht erfüllt hat. Dabei hatte er Maßnahmen versprochen, die auch von der AfD gefordert wurden. Aber die schwarz-rote Koalition in Berlin lässt sich von den Grünen und Linken treiben.

Auf X kritisierte Beatrix von Storch die aktuelle Politik von Kai Wegner scharf:

»Kai Wegner wurde mit AfD-Tönen Bürgermeister: Law & Order, harte Hand, effiziente Verwaltung.

Geliefert? Queerbeauftragte, Pronomen und Turbo-Einbürgerungen: 40.000 neue Pässe – doppelt so viele wie letztes Jahr. Und: Es fehlen zwar Lehrer, Feuerwehrleute, Standesbeamte und Busfahrer, aber hey! Für den Einbürgerungstsunami gibt’s jetzt neue Mitarbeiter. 

CDU in Berlin wählen? Kann man machen. Aber bringt halt das Gegenteil von dem, was man will.«

Sven von Storch

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