Bundesinnenministerin Nancy Faeser traf sich am Mittwoch in der hessischen Staatskanzlei zu Sondierungsgesprächen. Nach Medienberichten hofft der Wahlverlierer Hessen-SPD auf eine Rolle »als Juniorpartner der CDU«.
Beatrix von Storch, Antisemitismusbeauftragte und stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt:
»Die 'Staatsraison' der Israel-Freundschaft wird im Kampf gegen den muslimischen Mob auf deutschen Straßen immer schwerer durchzusetzen. Da ist es wenig hilfreich, dass die Innenministerin sich lieber in Hessen herumtreibt, um dort einen Platz in der neuen Landesregierung mit ihrer Verlierer-SPD zu erbetteln, während in Berlin der Migranten-Mob die Ermordung von Juden feiert, Barrikaden errichtet, Polizisten attackiert, Steine schmeißt. Faesers Termine müssen in dieser Gefahrenlage in Berlin sein, um die erodierende Sicherheitslage mit antisemitischen Migranten in den Griff zu bekommen. Faeser muss jetzt, wie von der AfD im Bundestag gefordert, die Deutschlandableger der Terrororganisationen und Terrorunterstützer PFLP and Samidoun verbieten und zerschlagen, ihre Rädelsführer und Unterstützer verhaften und alle Möglichkeiten prüfen, diese abzuschieben, etwaig deutsche Pässe zu entziehen. Faeser muss sich mit den Innenministern der Länder treffen und Maßnahmen abstimmen und nicht über die Frankfurter Buchmesse spazieren.«


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