CDU-Vorschlag, Antisemiten von der Einbürgerung auszuschließen, ist eine AfD-Forderung

Von Storch_ CDU übernimmt AfD-Forderung_ Keine Einbürgerung von muslimischen Antisemiten

Nach den antisemitischen Vorfällen bei zahlreichen Demonstrationen will der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, Mathias Middelberg, laut Medienberichten das Staatsangehörigkeitsrecht verschärfen, um Antisemiten von der Einbürgerung auszuschließen.

Nach den antisemitischen Vorfällen bei zahlreichen Demonstrationen will der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, Mathias Middelberg, laut Medienberichten das Staatsangehörigkeitsrecht verschärfen, um Antisemiten von der Einbürgerung auszuschließen.

Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt:


»Der CDU-Vorschlag, Antisemiten von der Einbürgerung auszuschließen, ist eine AfD-Forderung, um den importierten islamischen Antisemitismus besser bekämpfen zu können. Die AfD hat nie nachgelassen, dieses Migrationsthema gegen die politische Korrektheit von Establishment und Mainstream-Medien weiter in den Fokus zu rücken. Jetzt kommt auch die Union nicht umhin, sich der Realität zu stellen, die heißt: Wir haben einen importierten muslimischen Antisemitismus, den es mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt. Mit anderen Worten: AfD wirkt! Das ist eine gute Botschaft Richtung Bundestagswahl.«

Sven von Storch

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