Black-Lives-Matter schlachtet Einzelschicksale politisch aus

Von Storch_ Antifa und BLM sind Heuchler, sie ignorieren den Tod vieler Schwarzer

Die Black-Lives-Matter-Bewegung und ihre linken Verbündeten behaupten, für sie würden schwarze Leben zählen. Doch sie werden nur dann aktiv, wenn sie das Schicksal der Opfer für sich politisch ausschlachten können.

[Siehe hierzu Video auf Instagram HIER oder Video auf YouTube HIER]

Beatrix von Storch kritisiert die Black-Lives-Matter-Bewegung und ihre linksradikalen Verbündeten wie die Antifa. Die »Aktivisten« gegen Rassismus werden immer nur dann aktiv, wenn sich ein Vorfall politisch ausschlachten lässt.

Als bei dem BLM-Protesten der farbige pensionierte Polizeichef von St. Louis (Missouri), David Dorn, von Gewalttätern am Rande der Proteste getötet wurde, weil er sich den Randalierern und Plünderern entgegenstellte, hat dieser Vorfall die BLM-Bewegung nicht zur Zurückhaltung ermahnt. Ebenso bei anderen ähnlichen Vorfällen in den USA.

Beatrix von Storch fragt, warum die BLM-Bewegung nicht aktiv wurde, als viele schwarze Mädchen und Frauen im Afrika von Boko Haram entführt und versklavt oder ermordet wurden, oder als die Terror-Organisation ISIS koptische Christen tötete.

Viele linke Bewegungen werden nur dann für Menschenrechte aktiv, wenn sie damit Trump, Deutschland oder Israel diffamieren können. Wenn in islamischen Staaten wie Saudi-Arabien oder im Iran Homosexuelle hingerichtet werden, schweigen sie. Das sei heuchlerisch, erklärte Beatrix von Storch.

Sven von Storch

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