Scholz, Steinmeier und von der Leyen wollen, dass die Ukraine Teil der EU wird

Von der Leyen fordert für 2023 1,5 Milliarden Euro monatlich für die Ukraine

Deutschland versinkt in der Energiekrise und Inflation. Immer mehr Bürger verzweifeln. Aber Scholz, Steinmeier und von der Leyen haben die Ukraine im Fokus ihrer Aufmerksamkeit.

Immer schön brav tun, was Washington und Kiew verlangen: So wirkt zurzeit der Aktivismus von Kanzler Olaf Scholz, Bundespräsident Steinmeier und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Sie fordern einen »Marshallplan« für die Ukraine [siehe Bericht »Welt«].

Von der Leyen erklärte, dass die EU der Ukraine 2023 1,5 Milliarden Euro im Monat (!) an Wirtschaftshilfe zukommen lassen will [siehe Bericht »ZDF«].

Olaf Scholz erklärte: »Wir wollen, dass die Ukraine Teil der EU wird« [siehe Bericht »Welt«].

Unterdessen ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Kiew eingetroffen. Dort will er den ukrainischen Präsidenten Selenski treffen [siehe Bericht »Tagesschau.de«].

Die Sorgen vieler Deutschen, die wegen der unterbrochenen Erdgas-Zufuhr unter der Energiekrise leiden, rücken für diese Polit-Elite in den Hintergrund.

 

 

 

Sven von Storch

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