YouTube-Video ansehen: Trump wettert gegen die korrupten Politikeliten

Virales YouTube-Video zeigt Trumps Abrechnung mit dem Washingtoner Establishment

Eine korrupte Machtstruktur sei für die negativen Entwicklungen in den USA verantwortlich: YouTube-Video zeigt Trumps Abrechnung mit den Eliten aus Politik und Wirtschaft.

Freie Welt

In diesem YouTube-Video (siehe hier) lässt Trump kräftig Dampf ab. In wenigen Sätzen fasst er zusammen, worum es ihm geht und warum die Eliten sich mit allen Mitteln gegen ihn und seine Kampagne wehren.

Es gehe ihm darum, das korrupte System in Washington durch eine Regierung zu ersetzen, die vom Volke kontrolliert werde. Das Washingtoner Establishment sowie die Unternehmen und Medien, die es unterstützen, würden nur aus einem Grunde existieren, nämlich um sich selbst zu bereichern. Das Bündnis aus Geldelite und Washingtoner Politikestablishment habe nicht das Wohl der Bürger, sondern ihr eigenes zum Ziele, argumentierte Trump sinngemäß.

Daher sei es nicht verwunderlich, dass das Establishment die Trump-Wahlkampfkampagne als existentielle Bedrohung ansehe. Dies sei eine historisch entscheidende Wahl. Es gehe für das amerikanische Volk darum, wieder die Kontrolle über die Regierung zurückzubekommen.

Das derzeitige politische Establishment in Washington sei dafür veranwortlich, dass Amerika in unglückliche Handelsabkommen hineingedrängt wurde, dass das Land heruntergewirtschaftet wurde und der illegalen Einwanderung nicht Herr geworden ist. Es sei dafür verantwortlich, dass die Jobs nach Mexiko und China ausgelagert wurden. Die Arbeiter in den USA seien Opfer einer globalen Machtstruktur geworden. Der Wohlstand der Bevölkerung sei in die Taschen weniger großer Unternehmen gewandert.

Es gehe um die alles entscheidende Frage, ob wir in einer wirklichen Demokratie leben oder nur in der Illusion einer Demokratie, in der in Wirklichkeit die Macht in den Händen weniger globaler Lobbyisten liegt.

Hillary Clinton sei mitten drin in diesem globalen Machtnetzwerk. Daher wird sie von den Medien so unterstützt. Die Berichterstattung in den Medien habe nichts mehr mit Journalismus zu tun. Es gehe nur noch um die Unterstützung von Interessensgruppen.

Zum Video geht es über diesen Link.

 

 

 

 

Sven von Storch

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