Aus der EU in Brüssel und von einigen EU-Mitgliedsstaaten kamen Warnungen und Drohungen gegen Budapest wegen Ungarns LGBTQ-Politik zum Schutz Minderjähriger.
Viktor Orbán wehrt sich: Die betreffenden EU-Staaten (wie zum Beispiel Merkel-Deutschland und die Niederlande) würden sich »wie Kolonialisten« verhalten [siehe Bericht »Spiegel«]. Die Bevormundungen seien auf Reflexe zurückzuführen, die aus der Kolonialzeit stammen.
Als der niederländische Regierungschef Ungarn den Austritt aus der EU nahelegte, entgegnete Orbán, dass die EU keine Wertezwangsgemeinschaft sei, Werte-Liberale müssten die Werte von Andersdenkenden wie den Konservativen respektieren [siehe Bericht »FAZ«].
Die Regierung von Viktor Orbán ist nicht alleine: Polen und Slowenien haben sich auf die Seite Ungarns gestellt.


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