Orban erkennt Multikulti, Verfall und Kriegsstimmung in Deutschland

Viktor Orban besorgt über Entwicklung in Deutschland

»Wenn ich Deutschland heutzutage mit dem Deutschland von vor zehn Jahren vergleiche, muss ich sagen, dass das nicht mehr das Land ist, das unsere Eltern und Großeltern uns als Vorbild hingehalten haben.«

In einem Radio-Interview erklärte der ungarische Regierungschef Victor Orban, dass er mit Besorgnis auf die Entwicklungen in Deutschland schaue. Das Land könne man nicht mehr wiedererkennen [siehe Bericht »Junge Freiheit«]. Es habe sich negativ gewandelt.

»Wenn ich Deutschland heutzutage mit dem Deutschland von vor zehn Jahren vergleiche, muss ich sagen, dass das nicht mehr das Land ist, das unsere Eltern und Großeltern uns als Vorbild hingehalten haben«, fasste es Orban zusammen.

Man könne den Niedergang mit allen Sinnen begreifen. Das Land rieche und schmecke nicht mehr wie früher. Deutschland sei eine multukulturelle Welt geworden, die sich vom Deutschland vor ein oder zwei Jahrzehnten deutlich unterscheide.

Auch sei er erschreckt über die Kriegsstimmung in Deutschland. Beim Thema Ukrainekrieg gebe es nun so viele Stimmen, die eine stärkere Beteiligung Deutschlands am Krieg fordern. Vor wenigen Jahren waren solche Forderungen in Deutschlan undenkbar.

Sven von Storch

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