[Siehe hierzu das Video mit Beatrix von Storch auf YouTube HIER]
Wenn bestimmte Parteien Riesen der Finanzindustrie wie BlackRock im Hintergrund haben, die mit Billionen umgehen, dann ist es schwer für die Demokratie, den Willen des Volkes über den Willen der Lobbyisten und Investoren zu heben.
Beatrix von Storch verweist darauf, wie offen im grünen Politik-Milieu die Einstellung verankert ist, dass man eine bestimmte Politik, nämlich die Politik der Energiewende, vorantreibt und gleichzeitig gewinnorientiert darin investiert, und keinen Interessenkonflikt darin erkennt. Doch die Steuerzahler und Bürger, die ihr Haus sanieren und ihre Heizung wechseln müssen, die mehr für Strom und Gas blechen müssen, zahlen für den Gewinn dieser Menschen.
Das Problem sei, dass diese Politiker natürlich kein Interesse an der Kernenergie oder Kohleenergie haben, weil sie bereits in andere Energien investiert haben oder Leute vertreten, die darin investiert haben. Dass dadurch die Interessen der allgemeinen Bevölkerung ins Hintertreffen geraten, scheint die Grünen-Politiker und Klima-Lobbyisten nicht zu stören. Im Grunde wird den Interessen von Milliardären Vorschub geleistet.
Beatrix von Storch erklärt, dass die ganze Panikmache zum Klimawandel dazu dient, Regierungen unter Druck zu setzen und zu bestimmten Investitionen zu drängen. Finanzinvestoren nehmen das Geld ein, das die Bürger durch ihre Steuern und Extra-Ausgaben dem Staat und bestimmten Unternehmen für die Umsetzung für die Energiewende geben.


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