Die Proteste, Demonstrationen und Massenkundgebungen gegen den sozialistischen Despoten Nicolas Maduro in Venezuela nehmen wieder an Fahrt auf. Der Parlamentspräsident Juan Guaidó ruft zur »Operation Freiheit« auf [siehe Berichte »Tagesspiegel«, »Zeit-Online«, »Global News«, »Economic Times«].
In rund 300 Städten Venezuelas wurde demonstriert. Guaidó erklärte, mindestens 90 Prozent der Venezolaner seien für einen politischen Wechsel im Land. Maduro werde vor allen Dingen durch das Militär und durch die Unterstützung aus Kuba an der Macht gehalten. Guaidó erklärte, sollte der Machtwechsel kommen, werde Kuba kein Erdöl mehr aus Venezuela erhalten.
In der Hafenstadt Maracaibo sollen die Proteste durch Sicherheitskräfte brutal niedergehalten worden sein. Oppositionelle befürchten eine Verhaftung von Juan Guaidó.


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