Nichts hat sich gebessert in Venezuela. Also setzt die Opposition ihren Kampf gegen den sozialistischen Despoten Nicolas Maduro fort. Der Oppositionsführer, Parlamentspräsident und selbsternannte Interimspräsident Juan Guaidó, der Neuwahlen fordert, rief die Venezonaler auf, sich am Sternmarsch auf Caracas zu beteiligen [siehe Bericht »Welt«]. Die Bürger sollen ihren Unmut über Maduro und dessen Regime auf die Straße tragen und in der Hauptstadt sichtbar sein. Er will bald einen Termin dafür bekanntgeben.
Gauidó hat außerdem angekündigt, auf Rundreise durch Venezuela zu gehen und auf seiner Tour mit der Bevölkerung zu sprechen. Derweil plagt Teile des Landes ein massiver Stromausfall, der teilweise die Infrastruktur lahmgelegt hat. Bei seinen jüngsten Reden hat Guaidó wieder Tausende von Anhängern mobilisiert. Auch Maduro sammelt seine Anhänger um sich, um sich ihrer Gefolgschaft zu versichern.


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