Juan Guaidó beschuldigt Nicolas Maduro:

Venezuela hinter den Terror- und Gewaltakten in Chile und Ecuador

Viele Chilenen sind über die Terrorakte in Santiago empört und gehen gegen die Gewalttäter vor. Der designierte venezolanische Interimspräsident Guaidó warf Maduro vor, hinter den Terrorakten zu stehen.

Der für Venezuela zuständige designierte Interims-Präsident Juan Guaidó beschuldigt Nicolás Maduro, hinter den Terror- und Gewaltakten in Chile und Ecuador zu stehen. Er soll hinter den Finanzierungen verschiedener Gruppen stecken, um andere Staaten Lateinamerikas mit Demonstrationen, Protesten und Gewalt zu »infiltrieren« [siehe Bericht »elmostrador.cl«].

Gegenüber der argentinischen Zeitung »Clarín« erklärte er, es sei klar, dass Maduro nicht in der Lage sei, das Land und die Ölforderung in Venezuela zu kontrollieren, aber durchaus fähig und in der Lage, Terrorgruppen und Infiltrationsproteste zu finanzieren, um Gewalt zu erzeugen und andere Länder zu destabilisieren. Er sei sich sicher, dass Maduro hinter den Unruhen in Ecuador und Chile steht. Er erklärte hierzu:

»Es war die Praxis von Maduro, wie damals bei Hugo Chavez, Mittel über das "Foro de Sao Paolo" zu senden. Das ist nichts anderes als das, was sie heute versuchen.«


In Chile haben sich inzwischen die Bürger zu Gegenprotesten versammelt. Mit gelben Westen – in Anlehnung an die Proteste in Frankreich – protestieren sie gegen die Terrorchaoten.

Sven von Storch

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