In dieser Woche sind weitere Entscheidungen in Washington gefallen. Der Senat billigte ein weiteres Hilfspaket für die Ukraine im Wert von 40 Milliarden US-Dollar [siehe Bericht »Washington Post«]. Das Geld solle in militärische und humanitäre Hilfe investiert werden. Militärische Hilfe bedeutet: Die Ukraine kann von dem Geld US-Waffen kaufen. Es ist also gleichzeitig eine Investition in die eigene Rüstungsindustrie.
Gleichzeitig will die Biden-Administration den NATO-Beitritt von Schweden und Finnland unterstützen. Es ist von der größten NATO-Erweiterung der letzten Jahrzehnte die Rede. Die Militärs der beiden nordischen Staaten gelten als modern und effizient. Zwischen den USA und Schweden gibt es seit längerem Rüstungs-Kooperationen in Bezug auf die Entwicklung neuer Waffentechnologien.


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