Schon vor seiner Wahl zum US-Präsidenten war dies das Hauptthema, das das Establishment in Washington gegen Donald Trump aufbrachte, nämlich dessen Offenheit gegenüber Russland und Wladimir Putin. In dieselbe Kerbe schlagen die US-Leitmedien. Je freundlicher Trump über Wladimir Putin spricht, desto härter wird er angegangen. Je konsequenter Trump in Syrien vorgeht und Russland kritisiert, desto milder ist die Presse gestimmt. Immer wieder geht es um Russland.
Das einvernehmliche Gespräch zwischen Donald Trump und Wladimir Putin auf dem G-20-Gipfel in Hamburg hat die Gemüter in Washington erhitzt. Seitdem wird der Druck auf den US-Präsidenten wieder verschärft. Neben den Demokraten sind auch die Falken unter den Republikanern in die Offensive gegen ihren Präsidenten gegangen.
Nun wurde von einer Mehrheit im US-Kongress und US-Senat ein Gesetz verabschiedet, dass die Sanktionen gegen Russland festig und die Handlungsfreiheit des Präsidenten gegenüber Russland einschränkt (siehe Berichte Welt-Online/N24, FAZ, Focus-Online). Wie es aktuell aussieht, scheint sich Donald Trump dem politischen Druck vorerst zu beugen (siehe Bericht Spiegel-Online).


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