Hass — das ist es, was die Kulturmarxisten, Linksradikalen, Antifa-Gruppen und Pseudo-Anti-Rassisten eint. Es ist ihr Hass auf alles, was europäisch oder europäisch-stämmig ist. Sie hassen den »weißen heteronormativen Mann«, sogar wenn sie selbst weiß sind.
Eines der Hauptziele des Hasses: Christoph Kolumbus, der offizielle Entdecker Amerikas. Auch wenn Phönizier, Wikinger und einige Portugiesen vielleicht schon vorher die Küste Amerikas gestreift haben: Kolumbus ist zum Symbol des Kolonialismus geworden.
Nun werden auch seine Denkmäler Opfer des kulturmarxistischen Bildersturms. Erst vor wenigen Tagen war eine Statue von ihm in Boston »geköpft« worden [siehe Bericht »Freie Welt«].
Später wurde in Minnesota am State Capitol in St. Paul eine weitere Statue von ihm unter dem Beifall einer klatschenden Aktivistengruppe niedergerissen [siehe Video auf Twitter].
Durch die aktuellen Proteste der »Black Lifes Matter«-Bewegung hat der Bildersturm an Fahrt aufgenommen. In den letzten Jahren waren es vor allem Denkmäler der Südstaaten, die versetzt oder zerstört wurden. Manchmal auf behördliche Anordnung, manchmal durch einen gewaltsamen Mob. Jetzt wird der Hass auf historische Denkmäler erweitert.


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