Huthi-Milizen attackierten US-Flugzeugträger

USA führen massive Luftangriffe auf Huthi-Milizen im Jemen aus

Donald Trump hat den Befehl zum Losschlagen gegeben. Mit Marschflugkörpern und Luftangriffen wurden wichtigen Stellungen der Huthi im Jemen ins Ziel genommen. Man will solange fortfahren, bis die Huthi-Milizen keine Gefahr mehr für Israel oder für den internationalen Schiffsverkehr im Roten Meer mehr sind.

Es gab lange Vorbereitungen der US-Streitkräfte und US-Geheimdienste, stärker gegen die vom iranischen Ajatollah-Regime unterstützten schiitischen Huthi-Milizen im Jemen vorzugehen. Denn mit ihren Raketen und Drohnen attackieren und bedrohen sie immer wieder Israel und Schiffe im Roten Meer. Das Rote Meer ist eine der wichtigsten Seehandelsstraßen, weil durch den Suez-Kanal die Container-Schiffe aus Asien nach Europa kommen.

Nun hat Donald Trump den Befehl gegeben, gegen die Huthis loszuschlagen. Mit Marschflugkörpern und Luftangriffen wurden wichtigen Stellungen der Huthi im Jemen ins Ziel genommen [siehe Bericht »n-tv«]. Trump will mit den Militäraktionen den Huthis den entscheidenden Schlag verpassen und solange fortfahren, bis sie keine Bedrohung für Israel und für den internationalen Schiffsverkehr auf dem Roten Meer mehr sind.

Die Huthis haben nach eigenen Angaben dreimal mit Raketenangriffen auf den US-Flugzeugträger USS Harry Truman reagiert [siehe Bericht »Welt«]. Im Internet kursieren Fake News, die angebliche Schäden auf dem Flugzeugträger zeigen. Doch laut amerikanischen Angaben wurden die Angriffe abgewehrt. Bilder, die im Internet gezeigt werden, zeigen einen Öltanker, der beschossen wird, verkaufen dies aber als Angriff auf den Flugzeugträger.

Sven von Storch

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