Die amerikanische Zivilgesellschaft darf sich bei Barack Obama bedanken: Jetzt haben die USA rund 19 Billionen Dollar Schulden.
Wie unter anderen Beitbart-News berichtete, ist während der Amtszeit von Barack Obama die Schuldensumme der Vereinigten Staaten von Amerika von 11.657.000.000.000 US-Dollar um weitere 7.917.000.000.000 US-Dollar auf nun 19.574.000.000.000 US-Dollar angewachsen. Das ist ein Zuwachs von 68 Prozent.
Damit hat Barack Obama seinen Vorgänger George W. Bush bei weitem übertroffen. Hieß es nicht einst, "Change We Can Believe In" stünde auch für eine Abkehr von Bush's Schuldenpolitik?
Ist das ein Problem für die USA? Für "Corporate America" sicher nicht. Denn die Banken und Finanzinstitute können sich die Schulden der USA als Forderungen vergolden lassen. Für die einfachen US-Bürger wird es sicherlich schwieriger werden. Denn immer mehr Steuergeld wird in die Bedienung der Zinsen und Zinseszinsen fließen. Und sollten die USA doch einmal ihren Schuldenberg loswerden wollen, dürfen sich die US-Amerikaner über eine Hyperinflation nicht wundern.
So oder anders: Zivilgesellschaft und Regierung der USA sind längst in den Händen der Finanzwelt.


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