Wie stark das »US State Department« sich in die Angelegenheiten Kiews einmischt oder gar vorgibt, was die ukrainische Regierung zu tun und zu lassen hat, bekam nun der bekannte US-Journalist und Trump-Freund Tucker Carlson am eigenen Leib zu spüren. Er und sein Team versuchten, ein interview mit Selenskij oder einer anderen raghohen Person der ukrainsichen Regierung zu führen. Doch das »US State Department« soll interveniert haben.
Tucker Carlson beschwert sich: Denn immerhin werde die US-Regierung von US-Steuerzahlern finanziert und müsse daher auch gewährleisten, dass US-Bürger sich informieren können.
Mike Benz erklärte auf X/Twitter:
»In seinem ersten Monat im Amt erhielt Selenskij einen Drohbrief vom US-Außenministerium und von 70 staatlich finanzierten NGOs, in dem er angewiesen wurde, die unten aufgeführten Grenzen nicht zu überschreiten, sonst werde es in Ihrem Land zu politischer Instabilität kommen. Die Ironie ist, dass die vom Außenministerium verursachte politische Instabilität in diesem Land der Grund ist, warum Selenskij überhaupt an der Macht ist. Sie gaben ihm rote Linien in Bezug auf jeden einzelnen Aspekt dessen, was er als Präsident tun könnte:
Sicherheits-Redlines, kulturelle Redlines, energiepolitische Redlines.
Er konnte beispielsweise nicht zulassen, dass auf ukrainischen Medienkanälen die Verwendung der russischen Sprache ausgestrahlt wird. Dies geschah, um das Land von der russischen ethnischen Fraktion loszulösen. Dies ist der lange Arm der CIA und des Außenministeriums, der den Ukrainern sagt, wie sie in ihrem eigenen Land leben können. All dies führte letztlich zum Burisma-Skandal.
Jeder Aspekt der ukrainischen Gesellschaft wird von demokratischen Institutionen der USA kontrolliert.«


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