Die Inselrepublik Taiwan sieht sich einer immer größer werdenden Gefahr einer rot-chinesischen Invasion ausgesetzt. Die Präsidentin und der Außenminister Taiwans werden nicht müde, dies zu erwähnen. Und auf der Gegenseite lässt auch Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping nicht nach, auf eine Wiedervereinigung Taiwans mit dem chinesischen Festland zu bestehen, sei es friedlich oder mit Gewalt.
Die Rolle der USA ist ambivalent. Die USA hatten sich verpflichtet, Taiwan mit (militärischen) Mitteln zur Selbstverteidigung auszustatten, aber nicht dazu, selbst in den etwaigen Krieg selbst einzugreifen. Allerdings gibt es in der Nähe auf der japanischen Insel Okinawa den größten US-Militärstützpunk im Westpazifik.
Nun hat die Präsidentin von Taiwan, Tsai Ing-wen, selbst bestätigt, dass sich US-Soldaten auch direkt in Taiwan befinden. Es handelt sich um Ausbilder und Berater, die helfen sollen, das Land gegen eine Invasion des kommunistischen Chinas zu rüsten [siehe Bericht »n-tv«].


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