USA wollen Rohstoff-Reichtum der Ukraine nicht Putin überlassen

US-Senator Lindsey Graham macht deutlich_ Es geht um Bodenschätze

Neben der geo-politischen Komponente, die Reste des Erbes der alten Sowjetunion zu zerschlagen, geht es den Amerikanern auch um die Bodenschätze in der Ukraine. US-Firmen wollen sie ausbeuten.

[Siehe hierzu Bericht des »Deutschland-Kuriers« und Video auf Istagram]

Der US-Senator Lindsey Graham bestätigt, was schon vor Jahren Hillary Clinton deutlich gesagt hatte. Die USA und ihre Konzerne haben großes Interesse an den Rohstoffen, Bodenschätzen der Ukraine. Man wolle dieses Ressourcen-reiche Land nicht Wladimir Putin überlassen.

Graham sagte kürzlich wörtlich bei CBS:

»Sie sitzen auf zehn bis zwölf Billionen Dollar an wichtigen Mineralien in der Ukraine. Sie könnten das reichste Land in ganz Europa sein. Ich möchte dieses Geld und dieses Vermögen nicht Putin überlassen, damit er es mit China teilt. Wenn wir der Ukraine jetzt helfen, kann sie der beste Geschäftspartner werden, den wir uns je erträumt haben.«

Und:

»Diese zehn bis zwölf Billionen Dollar an wichtigen Bodenschätzen könnten von der Ukraine und dem Westen genutzt werden, anstatt sie an Putin und China zu verschenken. Das ist eine sehr große Sache, wie die Ukraine endet. Helfen wir ihnen, einen Krieg zu gewinnen, den zu verlieren wir uns nicht leisten können. Lassen Sie uns eine Lösung für diesen Krieg finden. Aber sie sitzen auf einer Goldgrube. Putin zehn oder zwölf Billionen Dollar für wichtige Mineralien zu geben, die er mit China teilen wird, ist lächerlich.«

Sven von Storch

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