USA erkennen Maduro nicht an

US-Regierung erhöht Belohnung für die Festnahme von Maduro auf 50 Millionen US-Dollar

US Dept of State INL: »Nicolás Maduro und seine Kumpane glauben, sie seien unantastbar. Sie irren sich. Wir erhöhen unser Belohnungsangebot für Maduro auf bis zu 50 Millionen Dollar.«

Das Büro für internationale Drogenbekämpfung und Strafverfolgung (INL) ist eine Behörde, die dem Unterstaatssekretär für Rüstungskontrolle und internationale Sicherheit im US-Außenministerium unterstellt ist.

Dort ist die Belohnung für eine Verhaftung von Nicolas Maduro, dem kommunistischen Herrscher Venezuelas, erhöht wurden.

Auf X/Twitter kommentier die US-Behörde:

»Nicolás Maduro und seine Kumpane glauben, sie seien unantastbar. Sie irren sich. Wir erhöhen unser Belohnungsangebot für Maduro auf bis zu 50 Millionen Dollar.«

Auf der offiziellen Webseite der US-Regierung heißt es dazu:

»Das Außenministerium und das Justizministerium kündigen eine Erhöhung der Belohnung im Rahmen des Narcotics Rewards Program (NRP) um bis zu 50 Millionen Dollar für Informationen an, die zur Verhaftung und/oder Verurteilung von Nicolás Maduro wegen Verstoßes gegen US-Narkotika-Gesetze führen.Seit über einem Jahrzehnt ist Maduro Anführer des „Cartel de los Soles“, das für den Drogenhandel in die Vereinigten Staaten verantwortlich ist. Am 25. Juli 2025 hat das US-Finanzministerium den „Cartel de los Soles“ als „Specially Designated Global Terrorist“ (SDGT) eingestuft.Seit 2020 hat Maduro die Demokratie in Venezuela erstickt und nach Macht gegriffen. Er behauptete, die Präsidentschaftswahl am 28. Juli 2024 gewonnen zu haben, konnte jedoch keine Beweise dafür vorlegen.«

USA erkennen Maduro nicht an

Weiterhin heißt es auf der Webseite dazu:

»Die Vereinigten Staaten erkennen Maduro nicht als Sieger der Wahl 2024 an und betrachten ihn nicht als Präsident von Venezuela.

Das heutige Belohnungsangebot ist vom Außenminister im Rahmen des NRP autorisiert, das Strafverfolgungsmaßnahmen zur Bekämpfung transnationaler Kriminalität weltweit unterstützt und die Verfolgung von Flüchtigen als zentralen Pfeiler der „America First“-Prioritäten von Präsident Trump fördert.

Wenn Sie Informationen haben, kontaktieren Sie bitte die DEA telefonisch (per Stimme, WhatsApp, Signal, Telegram oder Text) unter +1-202-681-8187 oder per E-Mail. Wenn Sie sich außerhalb der Vereinigten Staaten befinden, können Sie auch das nächste US-Botschaft oder Konsulat aufsuchen. Befinden Sie sich in den Vereinigten Staaten, können Sie auch das örtliche DEA-Feldamt kontaktieren.«

 

Sven von Storch

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