Sturz und Schändung von Denkmälern soll nicht ohne rechtliche Konsequenzen bleiben

US-Präsident Trump ruft auf, die Schänder der Denkmäler polizeilich zu verfolgen

Der US-Präsident kündigte zudem eine Regierungsverordnung an, die die Städte dazu verpflichtet, ihre historischen Denkmäler zu schützen und zu bewachen. Wer beim Schänden von Denkmälern erwischt werde, könne mit einer hohen Haftstrafe rechnen.

US-Präsident Donald Trump erklärte zu Beginn dieser Woche, dass jeder, der dabei erwischt wird, Denkmäler oder historische Monumente zu schänden oder anderes Bundesgut zu beschädigen, verhaftet werden kann und mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 10 Jahren rechnen muss [siehe Bericht »FOX News«].

Erst am Montagabend wurde versucht, eine Statue des ehemaligen US-Präsidenten Andrew Jackson in Washington, am Lafayette Platz in der Nähe des Weißen Hauses, abzubauen. Auch am Lincoln Memorial und einem Denkmal des Zweiten Weltkriegs hatten sich die Schänder versucht.


Der US-Präsident Trump kündigte zudem eine Regierungsverordnung an, die die Städte dazu verpflichtet, ihre historischen Denkmäler zu schützen und zu bewachen [siehe Bericht »FOX News«].

Trump selbst weiß, wie man historische Denkmäler zu ehren hat, wie er jüngst bei seinem Besuch eines Weltkrieg-Friedhofes und Monuments bewiesen hat: Mit Respekt vor der Geschichte und den Vorfahren.

Sven von Storch

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