Trump war der Sieger des Abends, die US-Mainstream-Medien drehen den Spieß um

US-Mainstream-Medien wollen Präsidentschaftsdebatten beenden, weil Trump der Stärkere war

Sie tun so, als ob Biden die Debatte gewonnen hätte, wollen aber gleichzeitig die Debatten beenden: Die großen US-Mainstream-Medien verwickeln sich in Widersprüche. Denn ihnen ist klar geworden, dass Trump der rhetorisch überlegene Kandidat ist und besser beim Publikum ankommt.

Es ist eine Farce: Donald Trump hatte in der Fernseh-Debatte mit Joe Biden eindeutig die Oberhand, war der souveräne Kandidat, der glasklare Sieger des Abends.

Die Mehrheit der US-Mainstream-Medien versuchte anschließend die Wogen zu glätten und Biden als Stärkeren darzustellen, wieder mit der altbekannten Methode des Weglassens, Übertreibens und Untertreibens. Doch die US-Fernsehzuschauer lassen sich nicht hinter das Licht führen.

Joe Biden wirkt alt und senil. Das spüren die Fernsehzuschauer. Alles, was er politisch sagt, riecht förmlich nach Steuererhöhungen und mehr Einmischung des Staates in die Angelegenheiten der Bürger. Die meisten US-Amerikaner mögen dies überhaupt nicht.

Außerdem kam Biden mit unpassenden Bemerkungen und Beleidigungen gegenüber Trump, ein Zeichen der rhetorischen Schwäche.

Nun wird in den großen Mainstream-Medien diskutiert, ob man die weiteren Präsidentschaftsdebatten nicht weglassen solle, weil angeblich Joe Biden sowieso der stärkere Kandidat sei.

John Nolte gibt in seiner Kolumne bei »Breitbart News« die passende Analyse. Nicht weil angeblich Biden der stärkere Kandidat war, sondern weil Trump der überragende Sieger war, diskutieren die Medien, die Debatten zu beenden.

Warum sollten sie es sonst tun? Wenn Biden tatsächlich der überlegene Debattierer wäre, dann würden die Mainstream-Medien dieses Format endlos fortsetzen, damit Trump im Fernsehen zerlegt werde. Doch eben weil dies NICHT der Fall ist, versuchen sie die Notbremse zu ziehen.

Die erste Debatte war sowieso einseitig und parteiisch moderiert. Der Moderator unterließ es, die Skandale rund um Joe Biden und dessen Sohn Hunter Biden anzusprechen, der in Korruptionsfälle in der Ukraine verwickelt ist.

 

 

Sven von Storch

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